Wann wird denn dann so eine Hausleine überhaupt das erste mal abgemacht oder verstehe ich dass falsch wenn ich annehme der Strick ist bis??????? immer dran am Hund?
Hausleine - Schleppleine - Für und Wider bei der Welpenerziehung
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nette So habe ich es nicht gemeint und auch nicht geschrieben 😉:
Zitat:
"Und noch ein Aspekt der passieren "könnte"...
Der Hundeführer muss mit Schleppleine nie lernen, es "ernst" zu meinen. Diese spezielle Haltung die der Hund spürt.
Er hat ja die Leine.
Sprich, der HF wächst nicht, macht die Erfahrung nicht, wie der Weg zum Hund ist und wächst nicht an seinen Aufgaben.
Es ist so wie bei allen Tools (da fällt mir die Wasserspritzgusschef ein).
Entscheidend ist das wie und das Timing in der Anwendung.
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Wann wird denn dann so eine Hausleine überhaupt das erste mal abgemacht oder verstehe ich dass falsch wenn ich annehme der Strick ist bis??????? immer dran am Hund?
Guck mal das Video , das ich verlinkt habe.
Da wird´s erklärt und ab Min 11:50 auch das man das ca. 1-2 Monate macht.
Ich hab gelesen, bei manchen Hunden 3-4 Monate
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Axman Hatte es bereits erwähnt, daher bin ich an einem Punkt, wo mein angelesener Sachverstand schon lange am Ende ist. 😌
Wenn die Studienlage so ist, das Hundeerziehung nicht zwingend Negativ-Erfahrungen beinhalten muss, dann ist eine Hausleine und auch eine Schleppleine ein gutes Hilfsmittel.
Trotzdem gibt es bei jedem Weg immer Vor- und Nachteile, die man berücksichtigen muss.
Die Wahrnehmung einer Leine muss, wie bei jeder anderen Erziehungsmethode auch, beim Hund die richtige sein und das Verhalten des Hundehalters muss darauf abgestimmt sein.
Wer meint, mit einer Schleppleine weniger mentale Verbindung mit dem Hund haben zu müssen, weil er ja mehr Zeit zum Eingreifen und in der Konsequenz immer "die Macht " hat, wächst nicht mit dem Hund.
Klingt möglicherweise überspitzt und trifft hier auf niemanden zu, ist aber ein Aspekt.
Am Ende gilt es alle Aspekte zu berücksichtigen und das für einen selbst passende Toolset in die Hand zu nehmen, damit der Hund gelingt.
Da gibt nicht das richtig/oder das falsche.
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Da hast Du Recht, wenn ich mental nicht beim Hund bin, nützt alles nix.
Aber das ist ja auch nicht der Sinn der Hausleine, denn der ist ja : ungewolltes Verhalten im Anfang auf sanfte Art zu stoppen.
Und um das zu können, muss man ja seine Aufmerksamkeit auf dem Hund haben.
Weil sonst ist man ja sowieso zu spät
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Wann wird denn dann so eine Hausleine überhaupt das erste mal abgemacht oder verstehe ich dass falsch wenn ich annehme der Strick ist bis??????? immer dran am Hund?
Guck mal das Video , das ich verlinkt habe.
Da wird´s erklärt und ab Min 11:50 auch das man das ca. 1-2 Monate macht.
Ich hab gelesen, bei manchen Hunden 3-4 Monate
hab das Video gerade angeschaut. Was ich nicht kapiere ist, was der mit nem Meter Schnürsenkel erreichen will und ob der wirklich von einer Hausleine redet oder von einer Trainingsleine. Weil ob Du dem Hund nun bis auf einen Meter nachrennst oder gleich ganz, ist ja dann auch schon egal, oder?
Bei ner Trainingsleine, die man dran hat um den Hund, der sowieso mehr oder weniger bei Fuss ist, mal schnell festhalten zu können, macht das ja hingegen Sinn... -
So, nachdem ich hier so dermaßen gekreuzigt werde, für etwas, das alle anderen hier im Internetforum auch sehen können (Tierschutzorganisationen etc...) überlege ich mir, ob ich nicht aussteigen soll.
Aber, ich bin die letzten 3 Jahre hier im Forum und habe dabei viel Schönes zu lesen bekommen. Mich mit anderen mitgefreut und mit manchen mitgeweint, wurde selbst von euch lieb begleitet, als ich mich von unserer Nelli verabschieden musste. Man ist schlussendlich zusammengewachsen.
Wie schrieb Verbena mal? Wir sind wie in einem großen Wohnzimmer und tauschen uns aus. Man sollte aber dabei eben nicht vergessen, dass andere (Fremde) eben auch mitlesen und sehen können.
Ich werde GeierWally natürlich nicht anzeigen.
Habe aber mit meiner Meinung darauf aufmerksam gemacht, dass das durchaus andere tun könnten (z.B. jemand aus der Nachbarschaft oder sonst wer), weil das mit einer Hausleine in meinen (und bestimmt nicht nur in meinen) Augen, nicht in Ordnung ist, einen Welpen so zu erziehen.
Es gibt im Internet wahrlich viel zu kaufen. Ob verboten oder nicht, das interessiert die meisten gar nicht. Das wird jetzt mal gekauft und probiert.
Vielleicht kommt der Tag des Erwachens, wenn sich ein anderer besser auskennt und weiß, dass das nicht zulässig ist. Oh weia heißt es dann, das hab ich gar nicht gewusst, dass das verboten ist, er wurde ja im Internet angeboten. Um nur ein paar Artikel zu nennen: Teletac, Stachelhalsbänder etc.... Die Boxenhaltung ist zeitlich begrenzt zulässig. Steht das irgendwo auf der Verpackung? Nein.
Und die lieben Hundetrainer halten sich auch nicht alle an die Vorschriften, da gibt es genügend schwarze Schafe, die Dinge empfehlen, die evtl. nicht erlaubt sind.
Ich schreibe das jetzt nur im Allgemeinen so rein, als kleiner Denkanstoss und behaupte NICHT, dass die Trainerin von GeierWalli nicht weiß, was sie tut. Sie sollte sich jedoch rückversichern, ob das in der Schweiz erlaubt ist.
Im übrigen wünsche ich von ganzem Herzen, dass das ständige Tragen der Leine dann auch den erwarteten Erfolg bringt und sich Quennie für die Katzen aufgrund dieser Maßnahme nie interessieren wird.
Mehr fällt mir jetzt wirklich nicht mehr ein.
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@GeierWally
1 m finde ich auch zu kurz, aber das Prinzip erklärt er mMn gut.
Ich glaube nicht, das ne Hausleine verboten ist.
Denn dann würde ein M.Rütter ganz bestimmt nicht im TV bei manchen Hunden dazu raten .
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Tierschutz-Hundeverordnung
§ 7 Anbindehaltung regelt das Hunde nicht angebunden werden dürfen.
Hier ist der Hund aber nicht angebunden, denn er kann sich mit der Hausleine frei bewegen, da das andere Ende nirgends festgemacht ist. Kann also hier nicht von Anbindehaltung gesprochen werden.
§ 2 Abs. 5
Es ist verboten, bei der Ausbildung, bei der Erziehung oder beim Training von Hunden Stachelhalsbänder oder andere für die Hunde schmerzhafte Mittel zu verwenden.
Eine leichte Hausleine die hinterhergeschliffen wird verursacht keine Schmerzen oder Beeinträchtigungen - daher hier ebenfalls nicht relevant.
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Wer meint, mit einer Schleppleine weniger mentale Verbindung mit dem Hund haben zu müssen, weil er ja mehr Zeit zum Eingreifen und in der Konsequenz immer "die Macht " hat, wächst nicht mit dem Hund.
Ja, solche Aspekte gehören auch dazu. Aber auch anders herum: Wenn es grade 27 Baustellen gibt, kann der HH eine vielleicht schieben und die Hausleine nutzen, um sich selber ein wenig zu entspannen, und dadurch Gesamtstress reduzieren. Und die Thematik dann auf später verlagern, wenn er sich dem gewachsen fühlt.
Fehlerfreies Lernen finde ich grundsätzlich total gut, aber auch wenn es arg vermenschlicht ist: für mich hätte ich es mir nicht gewünscht

Ich versuche, meinem Hund Dinge so beizubringen, dass er ohne Fehler die Chance hat zu verstehen was ich will. Also bei Welpen löse ich zB jedes Kommando auf, bevor der Hund es selber auflöst, obwohl der Hund noch nicht kapiert haben kann, dass er das Kommando halten soll bis ich auflöse. So schaffe ich ja auch Gewohnheit, die ich später nutzen kann. Aber gehört zu einer wirklich genauen Abgrenzung eines Kommandos nicht auch, zu schauen, was ganz genau gemeint ist? Ich denke beispielsweise an unser "Hier". Hund dreht sofort ab, kommt zu mir, sitzt grade neben mit mit Schulter auf Kniehöhe. Um zu wissen, was ich mit "hier" nicht meine (zB fertig schnüffeln und dann kommen, oder im 70 Grad Winkel sitzen um das erwartbare Leckerchen besser im Blick zu haben), kann sie es doch ausprobieren und dann feststellen, dass das, was sie angeboten hat, nicht mein Verständnis unserer Verabredung ist? Gehört das nicht zum Erwachsenwerden dazu? Also unter der Voraussetzung, dass man einen Hund will, der mitdenkt und nicht "nur" funktioniert (das soll nicht abwertend klingen
, es gibt bestimmt Situationen, in denen das viel wichtiger ist). Und natürlich unter Berücksichtigung des Alter. Mit 8 Wochen brauche ich sowas noch nicht, aber mit 12 Monaten hab ich zumindest meinem Hund das zugestanden. Ist vermutlich schwierig zu sagen, was für Vor- oder Nachteile das hat, weils eben individuell ist. Man zieht ja nie zweimal den selben Hund exakt gleich groß. -
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Wer meint, mit einer Schleppleine weniger mentale Verbindung mit dem Hund haben zu müssen, weil er ja mehr Zeit zum Eingreifen und in der Konsequenz immer "die Macht " hat, wächst nicht mit dem Hund.
Ja, dass sind dann aber die Leute, die das Prinzip nicht verstanden haben. Da wird die SL als Erweiterung des "gesicherten" Umfeld benutzt und nicht als Hilfsmittel zur Erziehung. Die könnten auch ne Flexileine benutzen.
Ich versuche es mit dem aktuellen Beispiel, (Welpe soll Katzen nicht jagen) zu erklären.
Der Welpe soll erst gar nicht die Möglichkeit haben/bekommen die Katze jagen zu können. Jagen ist fùr den Hund ja selbstbelohnend. Und somit ist es wichtig, dass es so wenig oft wie möglich vorkommt. Und zwar, damit er gar nicht erst lernt, dass das viel Spaß macht. Mit HL hat man die Möglichkeit, den Welpen stressfrei/ruhig (für mich ein sehr wichtiger Punkt) davon abzuhalten diesen "Spaß" erleben zu können und dann immer mehr davon zu wollen.
Ob ich den Welpen mit der HL davon abhalte oder, im schlimmsten Fall laut schimpfend hinter dem Welpen her renn, um die Jagd zu beenden bedeutet immer, dass der HH den Welpen im Blick haben muss. Aber welches Vorgehen wirkt denn auf den Hund souveräner?
Das heißt für mich aber auch, dass man keine andere oder weniger mentale Verbindung zum Hund hat. (Natürlich immer vorausgesetzt, es wir richtg gemacht) Es baut sich eher eine darauf auf.
Wenn der Welpe aber anfangs (gerade bei einem Trieb-dubel) immer wieder "Spaß" hat und der Katze nach konnte, hast du unter Umständen einen Hund der die Katze zwar in deinem Beisein nicht jagt...aber wehe Frauchen/Herrchen schaut mal nicht hin...los geht die wilde jagt. Da Hundi für ein mal "Spaß haben" (Eben Katzen jagen) jeden Anschiss gerne in kauf nimmt. Dann hast du, der Hund und die Katze den Rest eurer Zeit Stress.
So eine HL beinhaltet ja auch dem Hund die Möglichkeit zu geben es richtig zu machen ( Die Katze wird wahrgenommen aber in Ruhe gelassen) und dann muss natürlich auch eine positive Bestätigung für den Hund kommen. Auch hier gibt es keine großen Unterschiede zu der Situation ohne HL.
So, nachdem ich hier so dermaßen gekreuzigt werde, für etwas, das alle anderen hier im Internetforum auch sehen können (Tierschutzorganisationen etc...) überlege ich mir, ob ich nicht aussteigen soll.
Luna , ich fände es sehr, sehr schade, wenn du dich zurückziehen würdest, aber ich sehe eine Leine am Hund und mir wird gesagt, es ist eine Schleppleine. Mit dem was du da sagst, greifst du auch mich an Tierschutzrelevantes Verhalten zu billigen?!? Eine Schleppleine ist nicht Tierschutz relevant.
Du hast doch selber welche am Hund, wenn du im Wald spazieren gehst?
Wi ist da denn für dich der Unterschied?
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Habe aber mit meiner Meinung darauf aufmerksam gemacht, dass das durchaus andere tun könnten (z.B. jemand aus der Nachbarschaft oder sonst wer), weil das mit einer Hausleine in meinen (und bestimmt nicht nur in meinen) Augen, nicht in Ordnung ist, einen Welpen so zu erziehen.
Kannst Du denn dieses "nicht in Ordnung" ganz konkret benennen? Ich verstehe, wenn man keine Hausleine einsetzten möchte, ist ja jedem seine Sache. Was konkret ist die Befürchtung was dem Welpen in der Erziehung damit passiert oder welchen Schaden trägt er davon?
Vll. lässt sich anhand von sachlichen Argumenten hier ganz konkret das für und wieder darlegen.
Ich bin pro weil:
- ich kann besser reagieren, da meine Eingriffsmöglichkeit aufgrund der Leine viel länger ist als das ich es bei einem welpenzwuckel der in null komma nix an mir vorbei rennt sonst könnte - also lässt unerwünschtes Verhalten früher unterbinden und kann sich ggf. nicht durch Erfolg verfestigen
- ich muss bei einer Korrektur von unerwünschtem Verhalten durch z.B. Raumblockierung nicht zwingend mit meinem ganzen Körper tun und somit ggf. auch körperlichen Widerstand provozieren, sondern kann mit dem Einsatz der Leine dies eben "unemotionaler" tun - z.B. in dem ich den schnappenden Welpen eben nicht mit den Händen festhalten muss, hier finde ich ein blockieren durch auf die Leine stellen bis der Welpe sich beruhigt hat viel besser, als das man ihn festhält und Gefahr läuft eben doch negative Energie freizusetzen (wir alle kennen die spitzen Welpenzähne, das tut weh)
- Kontrolle wurde ja schon erwähnt, manchmal braucht es das eben und ich z.B. war nicht gewillt meine Pflanzen im Garten ungeschützt einen buddelnden Welpen auszusetzen, der dann bei dem Versuch einer Korrektur mit mir liebend gern fangen spielte :-/
sich frei entfalten kann er trotzdem und Blödsinn machen kann so ein Hund ebenfalls auch und dann kann ich mich daran erfreuen, aber manche Sachen gehen einfach nicht und bis er das lernt ist die Hausleine ein Mittel zur Unterstützung meiner Erziehung
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Flummi, ich habe ja grundsätzlich nichts gegen leinen, auch nichts gg schleppleinen oder flexis. Richtig angewandt.
von dem her, solltest du dich da auch nicht angesprochen fühlen.
Ich/wir benutzen die flexis für die waldspaziergänge und auch bei dämmerung jetzt dann im herbst auf den feldern. Unsere jäger sind hier scharf und wenn ein hase, reh o sonst was im wald von den hunden gesichtet wird, können sie nicht hinterher und die jäger sehen wohlwollend, dass die hunde angeleint sind. Sie können zwar eine spur aufnehmen, kommen aber nicht weiter als 8m (solange sind unsere flexis). das sind sicherheitsmassnahmen, damit kein hund erschossen wird.
Die Tschhundeverordnung die du angeführt hast, trifft bei erwachsenen hunden zu. Anders verhält es sich bestimmt bei welpen.
Welpen muss man erst an halsband und leine gewöhnen und das braucht seine zeit, bis sie diese akzeptieren. Aber diese massnahme dient zu IHRER sicherheit, um ausgeführt werden zu können, ohne dass ihnen etwas passiert. Ausserdem ist es der start ins leben mit dem menschen, mit dem man trotz halsband und leine dann im freien viel schönes erleben wird (positive verstärkung). Sie lernen also schnell, dass wenn man das zeugs anlegt, jetzt was tolles passiert.
Jetzt kommt aber diese kleine quennie vom züchter, noch total verspielt und freiheiten gewöhnt, in ihrem neuen zuhause an und lernt gleich ab sofort und überall (auch im garten!), dass es keine freiheiten mehr gibt.
Immer sind diese störenden dinger (leine und halsband) dran. Im garten, in der flitzenden und tollen freiheit, wo man gerne rumtollt, springt, fetzt, sich wälzt usw.. ist immer etwas hinten dran. Aber auch drinnen, wo stühle u tische u sonst inventar stehen, hängt immer das zeugs dran.
Freie entfaltung mit der neugierde, die ein welpe einfach hat, wird immer irgendwie gehemmt. Auch mal das verstecken o sich einfach mal unter einem stuhl hinlegen, wird durch die leine gestört.
Ich finde das gerade für einen welpen sehr sehr wichtig, sich frei im eigenen zuhause bewegen zu können. Wir sprechen hier von einem welpen und nicht von einem junghund.
Die erziehung bzgl was gewünscht o unerwünscht ist muss ich nicht von einer leine abhängig machen.
Vllt habt ihr recht und das ist das mittel der wahl, wenn katzen im haus sind. Aber in meinen augen auf kosten der freiheit des welpen.
Ich hatte das problem noch nie. Zu einem unserer früheren dsh kam eine junge katze dazu und es klappte perfekt. Er liebte sie. Zu sam eine junge katze wäre undenkbar. Zu benji allerdings auf alle fälle. Ich weiss nicht, ob man ein verhalten antrainieren kann bzw ob das dann später, ohne hl und hh auch früchte trägt bzgl katzen und triebanlage.
Ich bekomme jetzt gleich besuch und deswegen muss ich das schreiben beenden.
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Liebe Luna , ich hoffe sehr, dass dich diese Geschichte hier, nicht so sehr belastet, dass du nicht mehr hier im Forum sein magst.
Ich bin überzeugt davon, dass unter den Leuten in diesem Forum niemand ist, der seinem Hund etwas böses tut. Alle Hunde und Welpen von den Leuten hier im Forum sind glücklich und es fehlt ihnen an nichts. Ich bin ebenso sicher, dass niemand hier tierschutzrelevante Dinge mit seinem Hund macht.
Ich möchte nicht mehr so viel sagen, weil ich merke, dass es für dich ein sehr empfindliches Thema ist, das bei dir einen Nerv getroffen hat. Ich würde mir sehr wünschen, dass du bleibst und ich glaube ich bin da nicht alleine damit.
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Axman danke für deine lieben worte.
Ich habe mich heute tatsächlich schon mit anderen foren beschäftigt, merkte dann aber auch dass mir dieses grosse wohnzimmer bzw die vielen netten leute hier aus diesem schäferhund forum aber auch sehr fehlen würden.
Man ist eben zusammengewachsen.
Aber dieses thema hier hat tatsächlich einen sehr empfindlichen nerv bei mir getroffen, weil für mich welpis, kleine kinder sind, die gerade mal die welt entdecken und diese zeit so wahnsinnig kurz für sie ist.
Hier nur ein paar bilder vom welpen sam, wie er die welt, die freiheit, die schönheit des lebens entdeckt. Vllt verstehst du mich dann besser
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