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Blödsinn in der Pubertät des Hundes - Wir gehen der Sache auf den Grund

  • Axman
  • 29. September 2024 um 11:39
  • Secans
    Beiträge
    875
    • 17. Oktober 2024 um 10:43
    • #46
    Zitat von Axman
    Zitat von Secans

    Mein Malinois ist krank gewesen fiel im Sport immer mal aus, einfach nicht sein so sein Jahr, der ist ja jetzt 2,5 und da merke ich, dass er in den Sportfreien Phasen wesentlich unausgeglichener, reaktiver und auch außenfokussierter ist. So, als würde er sich ein Ventil suchen. Das kenne ich von ihm in Trainingsphasen gar nicht, der ist im Al

    Das deckt sich absolut mit meinen Erfahrungen speziell auch jetzt mit Axel aber der ist 5 Jahre alt

    Zieht sich im Bekanntenkreis generell durch, aktuell ein Fall mit Kreuzbandriss und da merkt man auch, dass der Hund deutlich reaktiver, ungehorsamer und auf Krawall gebürstet ist.

    Ohne passende Auslastung macht man sich da echt das Leben schwer mit diesen Hunden

  • Tay
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    6
    • 18. Oktober 2024 um 09:25
    • #47

    Ist bei Pferden genauso. Die werden auch garstig wenn sie sich langweilen...

  • Lianna
    Beiträge
    68
    • 21. Oktober 2024 um 09:22
    • #48

    Ich trau's mich ja kaum zu schreiben, aber mittlerweile habe ich ne Vermutung, weshalb Hiwa für nen paar Tage so aufgedreht war. :| Hatte meinem Partner gesagt, er soll aus dem Baumarkt nen paar Packungen Barf mitbringen weil wir nen Gutschein hatten. Er kam dann unter anderem mit Schlund an. Hab mir da erstmal nicht viel bei gedacht, obwohl ich schonmal gelesen hatte, dass man da vorsichtig sein soll, da vielleicht noch Schilddrüsenteile dran sein könnten und der Hund somit eben viele Schilddrüsenhormone zu sich nimmt.

    Die Symptome von ner leichten Schilddrüsenüberfunktion hätten auf jeden Fall gepasst. Habe das jetzt die letzten Tage nicht mehr gefüttert und sie ist von Tag zu Tag wieder gechillter... Das waren jetzt nicht ganz die Hormone die ich zuerst vermutet hatte. ;(

  • IcyMouse1927
    Gast
    • 21. Oktober 2024 um 09:25
    • #49
    Zitat von Lianna

    Ich trau's mich ja kaum zu schreiben, aber mittlerweile habe ich ne Vermutung, weshalb Hiwa für nen paar Tage so aufgedreht war. :| Hatte meinem Partner gesagt, er soll aus dem Baumarkt nen paar Packungen Barf mitbringen weil wir nen Gutschein hatten. Er kam dann unter anderem mit Schlund an. Hab mir da erstmal nicht viel bei gedacht, obwohl ich schonmal gelesen hatte, dass man da vorsichtig sein soll, da vielleicht noch Schilddrüsenteile dran sein könnten und der Hund somit eben viele Schilddrüsenhormone zu sich nimmt.

    Die Symptome von ner leichten Schilddrüsenüberfunktion hätten auf jeden Fall gepasst. Habe das jetzt die letzten Tage nicht mehr gefüttert und sie ist von Tag zu Tag wieder gechillter... Das waren jetzt nicht ganz die Hormone die ich zuerst vermutet hatte. ;(

    Ok, DA wär ich im Leben nicht drauf gekommen =O

  • Axman
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    18
    • 6. Juni 2025 um 18:26
    • #50

    Ich wollte keinen neuen Faden aufmachen, dachte hier passt es vom Titel her einigermassen rein.

    Guckt mal das Video. Es passt auch zu den Themen die wir in letzter Zeit hatten, Genetik, Pubertät etc. Mich hat es angesprochen, weil es ein bisschen so klingt wie die Story von der Bekannten, die ich neulich erzählt habe: "bis 6 Monate war es ein Engelchen"

    Mich haben ein paar Sachen getriggert. Erstmal wie die Trainerin immer wieder das Wort Hundesport mit einer leicht negativen Konnotation benutzt hat. (oder ich bilde es mir ein)

    Zweitens, irgendwie typisch, der junge Mann ist offenbar in eine Obedience Gruppe gegangen? Wundert mich nicht, dass die da nicht wissen wie man korrekt mit Hunden dieses Types zergeln spielt.

    Zergeln ist für den Hund eigentlich optimal und die perfekte Grundlage um genau die Probleme die der Hund jetzt hat spielerisch aufzubauen eben durch die Spielregeln beim Zergeln.

    Drittens, der Hund macht einen super Eindruck. Ich finde ihn gar nicht hyper. Er verbellt toll 8o . Ausserdem ein 7 Monate alter X-Herder/Mali/o.Ä. der nicht mit der Leine (oder allem was er erwischt) zerren spielen will muss krank sein, oder? ^^ ^^

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    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Pepper
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    • 6. Juni 2025 um 18:48
    • #51

    Gelöscht 😂

    Puls ist nicht gut 😊

    Einmal editiert, zuletzt von Pepper (6. Juni 2025 um 19:11)

  • Maline
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    • 6. Juni 2025 um 21:57
    • #52

    Was jetzt keiner weiß, was wurde für Hundesport gemacht, was wurde dort falsch gemacht? Aber auch, was wurde dem Besitzer dort gesagt, was er tun soll und was hat er tatsächlich gemacht. Ich habe viele Jahre den Trainer gemacht und es kam tatsächlich mal vor, dass ich etwas in der Gruppe erklärt habe als "Hausaufgaben für zu Hause " und alle das kapiert haben und genau so umgesetzt haben und irgend ein Depp alles völlig falsch verstanden hat.

    Genauso kann er aber auch bei einem Verein gelandet sein, der von dieser Hunderasse keine Ahnung hat.

  • Pepper
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    • 6. Juni 2025 um 23:13
    • #53
    Zitat von Axman

    Mich haben ein paar Sachen getriggert. Erstmal wie die Trainerin immer wieder das Wort Hundesport mit einer leicht negativen Konnotation benutzt hat. (oder ich bilde es mir ein)

    Fand ich jetzt nicht so...ach sie nimmt am Ende auch nochmal konkret Bezug auf den Hundesport und betont, wie wichtig es ist das man gerade bei diesen sehr reaktiven Rassen im Hundesport genau wissen muss was man tut und welche Knöpfe man da wie drückt. Würde ich voll unterschreiben.

    Zitat von Maline

    Ich habe viele Jahre den Trainer gemacht und es kam tatsächlich mal vor, dass ich etwas in der Gruppe erklärt habe als "Hausaufgaben für zu Hause " und alle das kapiert haben und genau so umgesetzt haben und irgend ein Depp alles völlig falsch verstanden hat.

    Genauso kann er aber auch bei einem Verein gelandet sein, der von dieser Hunderasse keine Ahnung hat.

    Alles sicher möglich oder auch warscheinlich.

    Ich finde aber was ganz bestimmt sagen kann ist, das mit Balifiel zu grobmotorisch umgegangen wurde.

    Damit will ich sagen, das es für mich so aussieht, als geht da einer mit nem 17er Maulschlüssel, hämmert damit auf ein Schweizer Uhrwerk und wundert sich, das die Zahnräder eiern.

    Ich glaube an einer Stelle fiel in Bezug auf´s Herrchen auch "er hat das Vertrauen verloren".

    In den Übungen sieht man mega, wie sensibel und detailiert der Bali alles wahrnimmt.

    Die Trainerin gefällt mir sehr gut und wie sie das angegangen ist.

    Einmal editiert, zuletzt von Pepper (6. Juni 2025 um 23:21)

  • Ruebchen
    Moderator
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    • 7. Juni 2025 um 09:23
    • #54

    "Hier wurde tatsächlich der Trieb einmal bei diesem Hund angeklickt (...)"


    Lady, bei dieser Genetik braucht man den (Beute)trieb nicht anklicken, der kommt auch von ganz alleine, und zwar genau in dem Alter (Ende Zahnwechsel) ... da haut das auch ohne Hundesport richtig rein. :D :D

    Ich finde jetzt aber auch nicht, dass sie den Hundesport negativ darstellt.

    Sie nennt halt das Kind beim Namen. Egal wie toll Hundesport auch sein mag, man kann dabei eben auch Fehler machen, Fehlverknüpfungen erstellen, usw. Ob das blöde Verhalten des Hundes hier jetzt wirklich von 3x OBI Training kommt... keine Ahnung. Aber grundsätzlich stimmt das was sie sagt, grade wenn ich an die ganzen Welpen/Junghunde denke welche (zu) früh im SD angehetzt werden, muss ich ihn zustimmen.

    Ich finde auch ihre Erklärungen schön, und die Übung mit dem Futter wo die Besitzerin den Raum um den Napf für sich eingenommen hat, auch.

    Wo sie mich etwas verloren hat, war dann der Part wo sie da "knurrend"(?) und schenkelklopfend vor dem Hund hin- & her gelaufen sind.
    Entweder ich regle es wirklich ausschließlich über meine Präsenz/Ausstrahlung (dann aber gelassen und Über den Dingen stehend), oder ich setze doch eine wirkliche körperliche Korrektur, in Form eines Rüffels/Zwickers/was auch immer. Aber diese Mischform - mentaler Druck plus körperliches "drohen" (wo am Ende dann doch nix kommt) - gefällt mir persönlich nicht.

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • Bass23
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    1
    • 7. Juni 2025 um 09:56
    • #55

    Ich sehe das ähnlich wie Ruebchen . Was mir auffällt: dieses körperlich blocken, und das sieht man hier auch sehr schön, das funktioniert gut bei sensiblen Hunden. Wenn du aber einen robusteren Typ hast, lacht der sich einen Ast. Da kommt man damit alleine nicht weit

  • Axman
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    • 7. Juni 2025 um 15:34
    • #56

    Okay, ihr empfindet das mit dem Hundesport nicht als negativ, wunderbar, dann bin ich cool.

    Ich habe das Video geteilt, weil es so gut auf unsere kürzlichen Themen passte, wie das Problem wenn ein Hund Anlagen zeigt, die nicht zur der Umgebung passen in die er aufgenommen wurde.

    Ganz genau! Es wird dargestellt, dass jemand einen 7 Monate alten X-Herder mit super Gebrauchshundeveranlagung "versaut" hat durch Zerrspiele. "Mach das nicht!" als Titel!. Zerrspiele bzw falsche Zerrspiele, das höre ich nicht so genau heraus. Jetzt zerrt der Hund an der Leine..... AHA. Ich fand das eigentlich erstmal relativ normal für einen Hund dieses Typs und in dem Alter. Das eigentliche und womöglich einizige Problem des Hundes ist, dass seine Halter und offenbar bisher auch kein Trainer damit umgehen konnten.

    Ich finde den kleinen X-Herder toll, und wie schon jemand sagte, ein total sensibler und meiner Meinung nach leichtführiger Hund!! Und wie schön er verbellt! :D

    Die Übung mit der Raumbeanspruchung durch Körpersprache finde ich gut. Interessant ist, dass das bei der "rein positiv" Fraktion verpönt ist, da es halt Negative Verstärkung/Strafe ist. Ansonsten ja, total bei Ruebchen , das mit dem Herumhampeln und Knurren hat mich regelrecht verstört.....

    Es wurde erwähnt, dass er zu Obedience Training gegangen war. Für Obedience haben sie die Border Collies etc. gerne in einem höheren Erregungszustand (korrekt), vielleicht wurde nicht schnell genug erkannt, dass der kleine Herder das nicht nötig hatte, bzw. das Gegenteil nötig hatte.

    Ich hoffe dass die weitere Strategie der Trainerin das Ausleben der Veranlagung des Hundes beinhaltet hat. Also nicht "nie wieder Zergeln weil das fährt ihn so rauf" sondern "wie zergelt man richtig mit so einem Hund". Ich finde gerade bei gutem Beutespiel kann man sooo unheimlich viel Fundament setzen.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Pepper
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    • 7. Juni 2025 um 16:24
    • #57
    Zitat von Axman

    das mit dem Herumhampeln und Knurren hat mich regelrecht verstört.....

    Weil es bei diesem Hund auch augenscheinlich zur Konfrontation führt.

    Er WILL ja mitarbeiten und auch gefallen.

    Schaut mal, wie er auf Körperkontakt und Wohlwollen reagiert. Er schmiegt dich regelrecht an.

    Er braucht Sicherheit und Kotakt zu seiner Vertrauensperson. Das ist für ihn essenziell.

    Dieses Knurren und Agro-Getue ist völlig deplaziert.

    Im Zweifel kippt der kleine Kerl und er steigt auf die Nummer ein - dann ist der Konflikt da und das Vertrauen ist futsch.

    Ich hab das Gefühl bei dem Hund muss man differenzieren zwischen Veranlagung/Trieb und Dominanz.

    Wenn man das bei ihm Verwechselt und meint, man müsse sich gegen den Hund durchsetzen, bringt man ihn auf die falsche Bahn.

    Wisst ihr was ich meine...?

  • Maline
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    • 7. Juni 2025 um 18:09
    • #58
    Zitat von Axman

    Also nicht "nie wieder Zergeln weil das fährt ihn so rauf" sondern "wie zergelt man richtig mit so einem Hund". Ich finde gerade bei gutem Beutespiel kann man sooo unheimlich viel Fundament setzen.

    An anderer Stelle habe ich ja schon mal berichtet, dass ich ein Seminar bei Rolf Franck zu schwierigen Hunden mitgemacht. Der ist ja auch eher der sanfte Typ und findet das Zergeln so unglaublich wichtig für eine gute Mensch- Hund-Bindung. Ich kann mir nun auch nicht vorstellen, dass das für den Hund so schlimm sein sollte wie im Video beschrieben.

    Übrigens habe ich meine Malihündin nach der Übernahme einige Zeit an einer Kette geführt. Vom Vorbesitzer bekam ich einfach zu viel halbe Leinen mit...

  • Bass23
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    • 7. Juni 2025 um 21:03
    • #59

    Ich denke, für viele hier ist das Verhalten des Hundes völlig normal und das Problem, sofern es denn eines ist, wäre gar nie so aufgetaucht.

    Genetisch fahren solche Hunde halt sofort auf Zerr- und Beutespiele ab, der eine mehr, der andere weniger. Dass man da eben von der ersten Sekunde auch grad die Spielregeln festlegt, Grenzen setzt und auch Ruhepausen strikt fordert, ist da eigentlich sonnenklar.

    Ist aber nicht passiert, entsprechend haben die 2 Besitzer nun ein Problem damit.

    Da reagiert diese Trainerin nun durchaus im Sinne der Besitzer mit ihrem Ansatz ( ob man jetzt noch knurren muss oder Drohgesten ohne substantiellen Hintergrund einbaut und ob das sinnvoll ist, ist eigentlich egal), Ziel ist, den Beutrieb gar nicht gross erwachen zu lassen bzw zu Deckeln, damit die 2 nicht groß Probleme bekommen.

    Und da der Hund sehr weich ist, wird das auch klappen.

    Sonst wäre er dem unbedarften Pärchen schon längst über den Kopf gewachsen.

    Ich verstehe daher auch die Nachfrage nach solchen weichen, führigen Hunden in der heutigen Zucht, obwohl ich persönlich schon Vögel bekomme, wenn ein Hund sich von so wenig Körpereinsatz schon blocken lässt. Für mich persönlich wäre das kein Hund, mit dem ich mich wohl fühlen würde, weil ich da immer das Gefühl hätte, jede Geste, jeden Tonfall auf die Goldwaage legen zu müssen und das stresst mich.

    Wenn man dann am anderen Ende der Skala ist, was den Hund anbetrifft, dann hat man halt wiederum einen anderen Blick auf solche Situationen.

    Meiner durfte schon als Welpe seine 20min haben und wir haben dann halt einfach fröhlich mitgemacht. Wurde es zu grob, gab's eine Ansage.

    Meiner hat bis heute solche Anfälle und bis zu einem gewissen Rahmen blödeln wir gerne mit. Knurren ist nie dabei, soweit darf es nicht mal in Gedanken kommen. Aber er packt halt mal Ärmel, Hosenbein, Taschen whatever..Ist ja sein Trieb und auch gewünscht, nur zu grob werden ist tabu, Auslassen darf auch keine Frage sein. Das ist eine Art ritualisiertes Spiel.

    Aber so hat jeder seine Regeln im Umgang mit dem Hund und wenn man nicht sicher sein kann, dassman selber die Spielregeln aufstellt und durchsetzt, ist es besser, das Spiel zu lassen. Und darum geht es hier, denke ich mal

  • Pepper
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    • 8. Juni 2025 um 12:19
    • #60
    Zitat von Bass23

    Aber so hat jeder seine Regeln im Umgang mit dem Hund und wenn man nicht sicher sein kann, dassman selber die Spielregeln aufstellt und durchsetzt, ist es besser, das Spiel zu lassen. Und darum geht es hier, denke ich mal

    Das hast Du schön auf den Punkt gebracht.

    Mir fällt bei diesem Thema auch immer wieder der Spruch "Die Geister die ich rief, werd ich nun nicht mehr los!" ein.

    Zitat von Bass23

    Für mich persönlich wäre das kein Hund, mit dem ich mich wohl fühlen würde, weil ich da immer das Gefühl hätte, jede Geste, jeden Tonfall auf die Goldwaage legen zu müssen und das stresst mich.

    Für mich total. Als ich Pepper bekam war für mich total klar, das ich ihn mit leiser Stimme und "per Fingertip" führen will. Dazu muss ich natürlich auch genau drauf achten, wie ich ihm gegenüber auftrete, denn er passt sich ja im besten Fall mir an.

    Damals wäre der kleine X-Herder noch zuviel für mich gewesen. Heute würde ich ihn gerne haben...allerdings auch mit professioneller Unterstützung und ein paar Seminaren die ersten 3 Jahre. Dann ist/wird das ein toller Hund 😍

    Einmal editiert, zuletzt von Pepper (8. Juni 2025 um 18:13) aus folgendem Grund: Scheiss Tippfehler 🙈

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