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  1. Das Schäferhund Forum
  2. Themen rund um den Hund
  3. Zucht & Aufzucht

Erziehung oder Genetik??

  • Axman
  • 23. Mai 2025 um 09:54
  • Luna
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    • 25. Mai 2025 um 19:31
    • #61

    Axman bzgl jagen: als ich le jahr den hasen mit dem ball getroffen hatte, war auch benji als zweijähriger voll mit dabei und fetzte mit sam dem hasen hinterher. Aber seine jagdleidenschaft wurde damit nicht geweckt. Das hat der wohl längst schon wieder vergessen. Der ist auch kein jäger.

    Aber sam nimmt immer wieder mal gerne eine spur auf. Dann schon im ansatz rückruf, flexi dran und so hat er keine erfolgserlebnisse mehr. Bald wenn die jungtiere unterwegs sind, gehts nur noch mit flexi.

  • maike
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    • 25. Mai 2025 um 21:28
    • #62

    Ich bin zu einem richtigen Genetik Orakel geworden. Als Mischlingshundehalter ist das gefühlt irgendwie noch doppelt spannend.

    Mila ist jetzt drei und verändert sich immer mal wieder. Wenn wieder irgendwas neues dazu kommt, dann rate ich immer... Kommt da gerade der Schäferhund oder der Kangal durch.

    Es ist teilweise wirklich eine schwierige Mischung aber ich bin immerwieder überrascht wie isoliert die Anlagen von ihr teilweise abrufbar sind.

    Wenn sie alleine auf dem Hof ist, dann liegt sie entweder auf einem Splitthaufen, von dem der ganze Parkplatz und die Zufahrt einsehbar sind oder direkt an der Zufahrtsstraße, der Körper im Gras die Pfoten gerade so noch auf dem Weg - ganz klar Kangal.

    Wenn wir Agility oder auch jetzt häufiger Unterordnung machen, merke ich wie die Schäferhundegenetik immer besser ansprechbar wird. Es ist zwar so, dass man es ein bisschen raus kitzeln muss, aber je mehr wir machen, desto mehr spaß und Ehrgeiz gewinnt sie an unseren Hobbys.

    Heute hat sie auch wieder eine Interessante Verhaltensweise gezeigt (ich Tippe Kangal - ihr könnt ja berichten, ob eure Schäferhunde das auch machen :D).

    Ich habe mit meinem Neffen (4 Jahre) mit so einem Kinderwasserhydranten gespielt. Wir haben unsere Schuhe ausgezogen und sind dann Barfuß im Wasser auf dem Reitplatz rumgelaufen, da war Mila auch dabei, sie hat ein bisschen mit dem Wasser mitgespielt, sich dann im Schatten im Sand abgelegt.

    Als wir dann abgebaut haben, schaute ich mich um, weil Mila nicht mehr zu sehen war. Ich dachte vielleicht wäre sie doch noch auf Hasenjagd gegangen (als wir auf dem Platz waren hat sie den auf der angrenzenden Wiese gesehen und verbellt).

    Aber nein, sie war zu meinen Schuhen gelaufen und auf die aufgepasst. Mir ist das schon oft aufgefallen, dass sie, wenn ich irgendwo was stehen lasse und dann weg bin, sie dann von ganz alleine zu meinen Sachen geht und da die Stellung hält.
    Also ich ordne das eher dem Kangal zu oder meint ihr das könnte eher der Schäferhund sein?

  • Ruebchen
    Moderator
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    • 25. Mai 2025 um 22:23
    • #63

    Also Ero hat einen Fetisch, er MUSS sich auch immer auf meine Schuhe, Klamotten, etc. Legen. Wirklich immer... Kaum liegt was am Boden oder auf dem Bett, kommt der Hund und legt sich zielsicher drauf. Allerdings auch im eigenen Haus, als mit bewachen hat das in unserem Fall nichts zu tun. :D ^^

    Eher mit "beduften", wer will schon den Weichepülerduft 'Aprilfrisch' an seinen frisch gewaschenen Klamotten, wenn er stattdessen auch 'Ero' haben kann. :rolleyes: 8o

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • Pepper
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    • 25. Mai 2025 um 22:34
    • #64

    Wir können da auch nicht mitreden.

    Bewachen gut dieser Hund gar nix. Aber durch die Gegend tragen tut er Dinge, weil er sich freut...oder was will.

    Vorzugsweise Schuhe oder Socken. Auf dem Rasen liegt stets ne Socke oder ein Turnschuh von mir. Nie beide, das wäre ja zu einfach. 🙄

    Nur bei Unterhosen wird's dann etwas peinlich. Wohne hier ja nicht alleine. Auch auf dem Campingplatz hab ich nach einer durchzechten Nacht meine Schlüpper schon vom Vorplatz aufsammeln dürfen. Hund war also schon mal auf...gut, war halb zwölf 🤷🏻...man war das peinlich. 🙈

  • Axman
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    • 25. Mai 2025 um 22:41
    • #65
    Zitat von Luna

    Aber seine jagdleidenschaft wurde damit nicht geweckt. Das hat der wohl längst schon wieder vergessen. Der ist auch kein jäger.

    Ja, genau!! :)


    Zitat von maike

    Es ist teilweise wirklich eine schwierige Mischung aber ich bin immerwieder überrascht wie isoliert die Anlagen von ihr teilweise abrufbar sind.

    Das finde ich total spannend!!! Super interessant :) :)

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • maike
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    • 25. Mai 2025 um 23:14
    • #66

    Ja also das finde ich auch ziemlich interessant. Also drauf legen oder die Sachen irgendwie berühren würde sie nie. Rum tragen auch schon mal gar nicht.

    Ich versuche euch mal das Foto beizufügen. Ich finde es sieht zum Schießen aus :D


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  • FloralBoat1596
    Gast
    • 25. Mai 2025 um 23:17
    • #67

    Pepper

    Kein Schäferhund......ein Schlüpferhund......oder Schlüperschäfer :D :D :D

  • Ruebchen
    Moderator
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    • 26. Mai 2025 um 07:12
    • #68
    Zitat von Pepper

    Auch auf dem Campingplatz hab ich nach einer durchzechten Nacht meine Schlüpper schon vom Vorplatz aufsammeln dürfen. Hund war also schon mal auf...gut, war halb zwölf 🤷🏻

    Ich sterbe :D :D :D :D :D :D :D :D

    maike ahh, danke für das Foto, das sieht für mich auch nach Kangal-Verhalten aus. ^^

    Cool, du musst dir beim Nacktbaden also nie Sorgen machen, dass was weg kommt während du im Wasser bist. :D

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • Mona
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    • 26. Mai 2025 um 09:26
    • #69

    Für mich ist die Genetik hauptsächlich dafür verantwortlich wie der Hund ist. Man kann durch Sozialisierung und natürlich Erziehung das Verhalten beeinflussen, aber einen Hund mit einer guten Genetik bringt da einfach von alleine ganz viel mit und umgekehrt. Ich habe eine Hündin von einem gewerblichen Züchter aus Holland, der hauptsächlich für die Polizei züchtet. Die haben wir mit sechs Monaten bekommen, weil sie übrig war. Sie kannte nichts außer ihrem Auslauf und die Hunde mit denen sie zusammen gelebt hat. Sie war nie in einem Haus, einem Auto oder an einer Leine, wurde quasi gar nicht sozialisiert. Aber trotzdem hatte sie von Anfang an keinerlei Probleme mit ihrer Umwelt, man kann sie überall mit hin nehmen, sie ist völlig neutral mit allem. Das ist einfach gute Genetik.

    Ich habe auch das komplette Gegenteil, alles so gelaufen wie es eigentlich sein sollte und der Hund hat trotzdem massive Einschränkungen in der Alltagstauglichkeit.

  • Cinja
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    50
    • 26. Mai 2025 um 11:16
    • #70

    Ich finde das Thema auch extrem interessant, spannend und auch wichtig.

    Ich finde es oft erschreckend (und auch oft naiv), wie wenig Genetik berücksichtigt wird und es auf Erziehung und äußere Umstände geschoben wird, wenn bestimmte Verhaltensweisen auftauchen, die dann Probleme (aus Sicht des Hundehalters) verursachen. Ein Jagdhund, der Interesse an Wild zeigt. Huch, damit hat man ja gar nicht gerechnet... ;)

    Wobei es da ja auch berücksichtigt werden sollte, ob es rassebedingte Genetik oder die "individuelle" Genetik betrifft (weiß gerade nicht, wie ich es anders benennen soll). Bei z. B. Jagdhunden kann man das besonders gut bei den Vorstehhunden sehen. Welpen braucht man nicht beizubringen, wie sie vorstehen müssen. Das liegt ihnen sozusagen im Blut.

    Bei der "individuellen" Genetik guckt man dann nach anderen Eigenschaften, beim DSH z. B. dem Griffverhalten, Sprungtechnik usw.

    Ich glaube, auch das Verhalten auf glatten Böden und Höhenunempfindlichkeit sind in der Genetik verankert. Ich hätte mit meiner vorherigen Hündin immer wieder auf glatten Böden üben können, sie war da immer sehr unsicher, auch was Höhe betraf. Und von mindestens einer anderen Hündin aus dem gleichen Wurf habe ich das auch erfahren.

    Phaja und Crazy habe ich, würde ich mal sagen, ziemlich gleich erzogen, wie sind in die Stadt gegangen, beide sind mit ins Büro gekommen usw. Und trotzdem sind beide komplett unterschiedlich und reagieren in vielen Situationen sehr unterschiedlich.

    Deshalb finde ich es extrem spannend und wichtig, sich damit auseinander zu setzen.

    Nun ist es aber eher selten so, dass man immer weiß, welchen "individuellen" Genpool die Welpen mit im Gepäck haben (den rassespezifischen Genpool lassen ich jetzt mal außen vor). Daher bleibt vieles doch eine Überraschung, wie sich der Hund letztlich entwickelt, trotz der besten Erziehung.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • _Thyra_
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    543
    • 26. Mai 2025 um 11:39
    • #71
    Zitat von Pepper

    Nur bei Unterhosen wird's dann etwas peinlich. Wohne hier ja nicht alleine. Auch auf dem Campingplatz hab ich nach einer durchzechten Nacht meine Schlüpper schon vom Vorplatz aufsammeln dürfen. Hund war also schon mal auf...gut, war halb zwölf 🤷🏻...man war das peinlich. 🙈

    Mach dir nichts draus ^^

    Meine eine Katze hat einen BH Fetisch :D

    Kaum vergesse ich den mal Katzensicher wegzuräumen, rennt sie laut miauend mit dem BH in der Gosche durch die Wohnung :rolleyes: :D Ich bin mir sicher sie würde ihn auch mit raus nehmen, wenn ich sie in dem Moment raus lassen würde ^^

  • Kathy
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    • 26. Mai 2025 um 12:10
    • #72
    Zitat von Cinja

    Ein Jagdhund, der Interesse an Wild zeigt. Huch, damit hat man ja gar nicht gerechnet... ;)


    Deshalb finde ich es extrem spannend und wichtig, sich damit auseinander zu setzen.

    Nun ist es aber eher selten so, dass man immer weiß, welchen "individuellen" Genpool die Welpen mit im Gepäck haben (den rassespezifischen Genpool lassen ich jetzt mal außen vor). Daher bleibt vieles doch eine Überraschung, wie sich der Hund letztlich entwickelt, trotz der besten Erziehung.

    Den rassespezfische Genpool sollte man eigentlich als erstes berücksichtigen (ich gehe jetzt nicht von erfahrebeb Hundehaltern aus, die schon genau wissen was sie wollen und welchen Hund). Eben das Beispiel mit dem Jagdhund. Man wollte ja eigentlich nur einen niedlichen Familienhund, nicht zu groß, weil die sind ja harmloser und weil Susi aus Susi und Strolchi so niedlich ist muss es ein Cocker Spaniel sein. Tja und dann ist man überascht warum der Hund für sein Leben gern stöbert. Und hat plötzlich einen Problemhund, der immer in die Wiese abhaut.

    Der "individuelle" Genpool spielt dann mit rein, wenn der Nachbarcocker aber das Verhalten aber nicht zeigt und immer ohne Leine Gassi geht und nie abhaut.

    Das mit den Böden hab ich bei Kiara auch schon bemerkt. Sie hat von Anfang an alles mögliche kennen gelernt, mit Unterstützung von Fina, die genauso von Klein auf überall mit hin kam und alles mögliche kennen lernte. Aber Kiara kann sich nicht so recht mit glatten, spiegelenden Böden anfreunden. Sie geht zwar drüber, aber mit ungutem Gefühl. Genauso mit Höhe. Sie findet es zwar spannend jetzt auf der Baustelle aus den bodentiefen Fenstern zu gucken, aber sobald sie das Gefühl hat sie solle da mit raus auf das Baugerüst (war sie natürlich nicht soll), dreht sie um und versteckt sich im weitest entfernten Eck. Am Anfang dachte ich mir, man ist der Hund vernünftig, wenn ich raus geklettert bin hat sie sich sofort auf ihre Decke verzogen. Irgendwann hab ich dann geschnallt, sie hat sich in Sicherheit gebracht, sie folgt mir ja grundsätzlich überall hin, nur da endet dann die Freundschaft. :D Also doch nicht die gute Erziehung die den Hund auf ihren zugewiesenen Platz verwiesen hat, sondern nur die Angst sie müsse da jetzt auch raus.

    Im Privaten ja jetzt kein Problem, sie muss ja nicht in die Höhe, aber was wäre wenn ich einen Rettungshund für die Trümmersuche haben wollte. Der Probleme mit verschiednene Untergründen hat und nicht auf den Trümmerhaufen will, weil zu hoch? Das kann man aber vorher nicht wissen. Ein anderer Welpe aus dem Wurf hat das Problem vielleicht nicht.

  • Maline
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    • 26. Mai 2025 um 13:49
    • #73

    Glücklicherweise hatte ich noch nie einen Hund mit Umweltängsten, sei es Höhe, glatte Böden, Geräusche, Gewitter etc...

    Um die Diskussion noch weiter zu verkomplizieren. Inwieweit spielt jetzt noch der individuelle Charakter in das Geflecht aus Genetik und Erziehung. Denn, wenn alles an der Genetik hängen würde, hätte man ja bei jedem Welpen aus einem Wurf die gleiche Ausgangsposition. Jetzt mal so prozentual gerechnet :/

  • Axman
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    • 26. Mai 2025 um 15:03
    • #74
    Zitat von Maline

    Glücklicherweise hatte ich noch nie einen Hund mit Umweltängsten, sei es Höhe, glatte Böden, Geräusche, Gewitter etc...

    Um die Diskussion noch weiter zu verkomplizieren. Inwieweit spielt jetzt noch der individuelle Charakter in das Geflecht aus Genetik und Erziehung. Denn, wenn alles an der Genetik hängen würde, hätte man ja bei jedem Welpen aus einem Wurf die gleiche Ausgangsposition. Jetzt mal so prozentual gerechnet :/

    Der Character entsteht aus dem Geflecht von Temperament (genetisch) und Umwelteinfüssen (u.a. Erziehung).

    Naja die Welpen eines Wurfes kriegen jeder 50% Gene von der Mutter und 50% Gene vom Vater. Welche das im einzelnen sind ist bei jedem Welpen unterschiedlich, daher sind die Welpen eines Wurfes eben nicht alle gleich.

    Wenn Mutter und Vater über ähnliche genetische Veranlagungen verfügen, bzw. über ihre Abstammung und Selektion schon so gezüchtet sind, dass sie beide über besonders viele erwünschte Merkmale verfügen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Welpen sehr ähnlich in den Anlagen sein werden, grösser aber teilweise ist das wohl auch so, dass manche Eigenschaften bei Mutter und Vater gar nicht zum Vorschein kommen und erst durch die Verpaarung quasi aktiviert werden und dann können auch bei den Welpen Eigenschaften hervorkommen, die bei den Eltern gar nicht erkennbar waren.

    Daher sind diese engen Linienzuchten, die nur einen engen Genpool und enge Verwandtschaft beinhalten manchmal gewünscht, weil hier die genetische Variation begrenzter ist und die Ergebnisse in der Regel vorhersagbarer.

    Also sorry, das ist jetzt natürlich mit meinen einfachen Worten als züchterischer Laie ausgedrückt.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Luna
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    • 26. Mai 2025 um 15:49
    • #75

    benji zb als labbi, ist sowas von cool, den bringt einfach nichts aus der ruhe. Lässt sich von sam nur ganz selten anstecken (ok, ein einzigesmal, die hasenjagd). Aber war dann wieder vergessen. Der ruht in sich selbst, obwohl er auch temperamentvoll sein kann.

    ABER er ist auch bei manch neuem wie treppen, lift, neue räume oä) eher sehr vorsichtig bis ängstlich. Da braucht es viel zuspruch u training. Was bei sam zb überhaupt nicht der fall ist.

    Einmal editiert, zuletzt von Luna (26. Mai 2025 um 16:43)

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