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Böser, böser Schäferhund. Ich kann es nicht mehr hören!

  • PlainDust1429
  • 6. Juli 2020 um 16:57
  • Dimi27
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    • 25. Dezember 2021 um 22:21
    • #301

    Ich finde nicht, dass Romeo mit jedem Hund klarkommen muss. Er würde niemals auf einen anderen Rüden losgehen, zeigt aber deutliches Dominazverhalten, was andere Rüden dazu verleitet, eher ihn zu schreddern. Ich hatte die Situation 2 mal mit jeweils einem unkastrierten Rüden, Romeo hat weder gebellt noch sonst was, er hat sich aber Körpersprachlich aufgebäumt und wurde auch beide Male um ein Haar angegriffen. Er ist dann aber ein Schisser und rennt davon, wenn er schnell genug ist, ists ok, wenn nicht, bekommt er auf den Deckel. Soll ich dann etwa neben dran Stehen und mich darüber freuen?

    Sowas tue ich weder mir, noch ihm an. Ich geh mit Romeo Spazieren und laste ihn aus, Spazieren ist für uns z.B nicht durch den Wald latschen sondern wir üben und interagieren zusammen. Zudem nehmen 98% der Spaziergänger ihre Hunde schon von weitem an die Leine, wenn Romeo gesehen wird. Ich lasde ihn gerne mit Hunden zusammen Spielen, wie z.B mit dem kastrierten Rüden meiner Kollegin oder den Hunden meiner Mama oder aber bald auch mit der jungen, quirligen Terrierhündin die ich mitnehmen werde, weil unsere Nachbarin operiert wird.

    Ich gehe mit meinem Hund nicht Spazieren, damit er mit Wuffi und Fluffi tobt. Er geht ruhig und locker auf andere Hunde zu, Begegnungen sind kein Problem, wenn er mal Spielen kann dann gönne ichs ihm und wenn nicht, laste ich ihn ganz einfach Draussen aus. Ich werde übrigens auch nie verstehen, warum ein Hundehalter seinen Hund mehr als 2 mal mit anderen Hunden zusammen lässt und aber weiss, dass sein Hund andere Schreddert. Würde ich auf so einen Miesepeter treffen, gäbs aber ganz ganz gewaltigen Ärger, solche Leute toleriere ich definitiv nicht. Auch nicht diese Spassvögel, die ihre Hunde nicht an die Leine nehmen und diese dann direkt auf uns zustürmen, obwohl meiner an der Leine ist.

    Gerade auch deshalb schätze ich unsere ruhigen Wälder besonders und fahre auch gerne genau dorthin, wo ich meine Ruhe hab und meinen Hund in Ruhe auslasten kann.

    Einmal editiert, zuletzt von Dimi27 (25. Dezember 2021 um 22:42)

  • Verbena
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    • 26. Dezember 2021 um 09:59
    • #302

    Dimi27

    Ich gebe Dir durchaus Recht, dass man nicht zwingend unkontrolliert verlaufende Hundebegegnungen herausfordern muss und ich vermeide die auch.

    Ich gehe aber auch gerne im Pulk mit mehreren Hunden laufen und bin froh, dass meine Hoheiten andere Hunde tolerieren. Sie müssen nicht alle mögen und jeden freudvoll begrüssen, aber - und auch wenn es beim Losgehen häufig noch ein bisschen wuselig und laut zugeht - nach ein paar Metern herrscht Harmonie und wie ich schon schrieb: Dann bilden sich auch Pärchen unter den Hunden, wo dann die Nähe des Lieblingskumpels oder der Kumpeline gesucht wird oder derjenige dann auch angespielt wird.

    Begegne ich aber den Huskys, dann ist da immer erst mal viel Energie drin und Ari muss an Chia stets eine Ansage machen. Zu meinem Erstaunen mögen sich die beiden jungen Damen trotzdem und laufen dann Seite an Seite durch den Wald und schnuppern auch zusammen. Bei den ersten Begegnungen dachte ich auch noch, dass ich das meinem Hund doch nicht antue, aber Chia scheint auf das Spiel von Ari tatsächlich gerne einzugehen ... es ist, als ob die Beiden sich erst mal anzicken müssen, um sich dann wieder lieb zu haben :/

    Und da gebe ich HSH Recht, dass das Spielen auch immer eine Form das Messens ist. Es wird geklärt, wer das Sagen hat und dann herrscht Friede, Freude, Eierkuchen, denn die Fronten sind geklärt.

    Auch Fredy trägt es Bene nie nach, wenn sie ihn über den Waldboden feudelt ... das Spiel machen die Beiden, seit sie sich kennen - also schon seit vier Jahren. Ihrer Freundschaft tut das keinen Abbruch und wenn Natalya zu ihrem Hundejungen sagt: Wir fahren gleich zu Bene und Chia, dann rennt er wohl sofort zum Auto - offenbar findet er die Mädels doch gut.

    Aber wenn mir die Leine bei einer Hundebegegnung aus der Hand rutscht und mein Hund losflitzt, rufe ich ihn ab - es gibt aber auch Leute, die dann nicht "Hier!" rufen, sondern "Der tut nix" hinterherschreien. Das finde ich dann auch nicht so gut. Meine Hunde sind da zwar kein Problem, aber ich erinnere mich noch gut an die Zeit mit Elvis, denn der wollte auch jeden anderen Hund gleich schreddern, der in seinen Tanzbereich eindrang ... und dann bring mal 78-kg Hund davon ab, den Fiffi nicht zu meucheln, der sich da gerade auf einen zu bewegt 8|

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Luna
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    • 26. Dezember 2021 um 10:12
    • #303

    man kennt ja seinen hund und weiss ob er nur motzt (wie sam das macht) und dann toben will, oder auf messen aus ist oder aber auch mal ernst macht. Der mann mit seiner langhaarschäferhündin wusste ja, dass sie unverträglich ist und hat sie damals als übrigbleibsel vom züchter mit knickohr (das durch eine kampfverletzung entstand) genommen. Er hat sie recht günstig scheinbar erworben und sich dennoch ein sorgenpaket ins haus geholt. Was nachbarn so erzählt haben, muss er anderen hunden sehr stark ausweichen und wenn das nicht geht, sie mit viel futter ablenken, sonst kann er sie nicht halten.

    So einen hund weiss ich nicht, ob ich mir den ins haus geholt hätte und nachdem sie den kleinen jetzt auch noch tot gebissen hat, dürfte alles noch schwieriger werden. Aber in diesem fall würde ich nur noch mit maulkorb rausgehen, zur sicherheit für alle anderen.

    Es gibt also entgleisungen, die wohl von natur aus vorhanden sind.

  • Micha369
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    • 26. Dezember 2021 um 11:22
    • #304
    Zitat von HSH

    Micha369 mein Angebot für eine gemeinsame Gassierunde steht noch. Da kann sich dein Witus, wenn du dich traust, gern mal an einem "Endgegner" versuchen. Aber ich wette, das es bestenfalls ein wenig Show of Force geben würde.

    Ich bin hin- und hergerissen. Auf der einen Seite ist es ganz sicher eine tolle Schule für Witus aber auf der anderen Seite habe ich ehrlich gesagt Schiss. Geb ich zu.

    Wenn wir uns träfen dann müsste es schön kontrolliert ablaufen, also so, dass vor allem keinem Hund (und da habe ich in erster Linie um meinen jungen Rüden Angst :D ) etwas passiert.

    Ich kann und will Witus derzeit aber auch noch nicht von der Leine zum Kräftemessen mit anderen Hunden lassen. Der TA hat es mir einfach dringend geraten noch bis Mitte Februar zu warten damit. Ich kann mit ihm schon schöne Strecken joggen, wie gesagt, sodass er am Traben ist, aber das ist ja ohnehin die schonenste Fortbewegungsart.

    Aber was er auch unbedingt lernen sollte ist vernünftig an der Leine neben anderen Rüden her zu laufen.

    Auch wichtig für die Ablage in der BH im Frühjahr. Der muss einfach etwas entspannter werden wenn er andere Artgenossen trifft.

    Wir könnten entweder warten bis Mitte Februar oder uns auch jetzt schon mal treffen, dann aber nur mit Leine.

    Was würde denn passieren wenn wir die Hunde frei laufen lassen würden? Witus würde hinstürmen und was würden deine alten mit ihm machen???? =O =O =O

  • Schafring
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    • 26. Dezember 2021 um 12:44
    • #305

    lasst mich einfach mal raten: wie ich HSH Schilderungen seiner Hunde bislang verfolgt habe wird nix gravierendes passieren, der HSH wird deinen Witus wahrscheinlich mit einen tiefen Grummler oder Beller zurückweisen und gut wird sein. hab ich nicht aus einer Glaskugel, denk ich mir so.

    Nur deinen Schiss musst du überwinden.

    „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. “

  • Tilli
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    • 26. Dezember 2021 um 12:56
    • #306
    Zitat von Micha369

    Auch wichtig für die Ablage in der BH im Frühjahr. Der muss einfach etwas entspannter werden wenn er andere Artgenossen trifft.

    Bis dahin habt ihr ja noch ein bissi Zeit zum üben. Hast du den Eindruck, dass die Unverträglichkeit schlimmer geworden ist seit der Schonzeit? Eventuell kommt auf Pubertät, Erwachsen werden und das Rüde sein entdecken auch noch ein Portion Frust wegen der fehlenden Möglichkeit des Freilaufs dazu? Klar, ihr geht joggen und macht viel Zusammen, aber vielleicht fehlt ihm derzeit einfach was. Ist halt einfach nicht zu ändern im Moment, ich würde mich da auch genau an die Anweisungen vom TA halten.

    Tilli - komfortorientierter Landtorpedo seit 27.05.2017 <3

  • HSH
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    • 26. Dezember 2021 um 13:56
    • #307
    Zitat von Micha369

    Was würde denn passieren wenn wir die Hunde frei laufen lassen würden? Witus würde hinstürmen und was würden deine alten mit ihm machen???? =O =O

    Das hängt von Witus weiteren Reaktionen ab. Ernsthaft angehen lassen würden sich meine Hunde natürlich nicht. Jugendlicher Übermut wäre aber Ok. Aber im allgemeinen ist der Große zu viel Hund, als das es zu ernsthaften Reaktionen vom Gegenüber kommt. Und der Große will im Prinzip vom Anderen nur wissen mit Wem er es zu tun hat. Danach sind sie ihm relativ egal. Conny ist in der Regel eher zurückhaltend zu fremden Hunden.

    Zitat von Schafring

    Nur deinen Schiss musst du überwinden.

    So siehts aus. Ich würde wohl kaum ein Treffen vorschlagen wenn ich mit ernsthaften Schwierigkeiten, zumindest von unserer Seite, rechnen würde. Meine Hunde kann ich schon lesen und bei Bedarf händeln. ;)

  • Micha369
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    • 26. Dezember 2021 um 14:14
    • #308

    Tilli das ist schwer zu sagen. Wir haben im letzten halben Jahr zu wenige Hundebegegnungen gehabt.

    Witus ist, wenn andere Hunde passieren, rel. gut zu handeln. Aber ich muss da schon ordentlich wach sein und ihn mehrmals seine "Sitz!"- bzw. "Ran Hier!"-Kommandos wiederholen. Macht er es bekommt er ruhiges Lob. Ich gucke dabei die ganze Zeit auf meinen Hund, die Passanten müssen sich dann mit einem freundlichen "Guten Tag" ohne Blick begnügen. :D

    Ich habe ihn nach rel. langer Pause jetzt erst wieder mit zwei Rüden interagieren lassen, Witus an der Leine. Beides bekannte Tobe-Kumpels von vor einigen Monaten. Aber jetzt ist Witus definitiv härter, geht gleich ins Pöbeln, Schnappen und wenn möglich auch ins Beißen über. Wird sicher auch an der Leine liegen. Das gefällt natürlich keinem Hundebesitzer. :cursing:

    Heute haben wir mehrere Begegnungen gemeistert, aber es geht immer nur mit permanenter Einflussnahme auf meinen Hund. Entspannt ist anders. Ich habe die Hunde kommen sehen und bin extra stehen geblieben und habe gewartet. Zum üben. Ich denke es ist auch schwierig für Witus weil er ja noch vor 6 Monaten zu sehr vielen Hunden hin durfte. Aber auch da gab es schon Kandidaten die schon vom weiten Spektakel gemacht hatten und da durfte er dann eben nicht hin. Und das hatte er auch kapiert und schnell aufgegeben wenn er merkte dass ich es nicht wollte. Und genau so ist es auch heute noch. Lasse ich jedoch zu dass er sich einem anderen Rüden nähert (an der gespannten Leine) dann gibt es gleich Ärger. Da wird nicht friedlich geschnuppert und 'Hallo, wer bist Du denn" gesagt.

    Der Benni ist so ein lieben Labbi-Rüde. Der würde nie auf Angriff gehen. Aber immer wenn der seine Kreise um Witus zu dicht gezogen hatte dann hat mein Hund versucht ihn zu schnappen mit Borste auf dem Rücken.

    Anders war es wenn Benni bewegungslos wo stand und schnupperte und Witus dann dichter ran gelassen wurde. Da konnte er dann auch entspannt schnuppern.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 26. Dezember 2021 um 15:48
    • #309

    kann meinen wenn ich das wollen würde problemlos ableinen. Gab noch nie eine wirklich ernste Reaktion mit anderen Hunden. Und er wird im April 3.

  • Tilli
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    • 26. Dezember 2021 um 16:58
    • #310
    Zitat von Micha369

    Ich gucke dabei die ganze Zeit auf meinen Hund, die Passanten müssen sich dann mit einem freundlichen "Guten Tag" ohne Blick begnügen. :D

    Damit schlägst du mich in Sachen Höflichkeit um Längen. Wenn es eng wird, Tilli Laune hat und entsprechend unentspannt ist, bleibt selbst dafür wenig Zeit bei mir. Eigenen Hund im Auge behalten, noch ein halbes Auge auf den anderen Hund, mein eigenes Timing nicht verpatzen...gucken wo ich langlaufe, und schon sind bei mir alle Leitungen zwischen den Ohren besetzt. Soziale Interaktion mit meinen Artgenossen ist da nimmer :D .

    Nach deinem letzten Post kommt mir der Gedanke, dass Witus die Leine als großen Frustfaktor erlebt. Nenn mich feige, ich würde während der Schonzeit auf Kontakt an der Leine komplett verzichten. Ich glaube kaum, dass er bereits erlernte Fähigkeiten im Umgang mit Artgenossen dadurch komplett und unwiederbringlich verlernt, aber er könnte Artgenossenkontakt an der Leine, die seine Handlungsmöglichkeiten einschränkt, als negativ verknüpfen.

    Ist ja purer Frust für den Hund, egal was da kommt, letztendlich hat er ja nix davon. Findet er den anderen Rüden gerade doof, hängt er an der Leine und kann nicht wie er will, selbst wenn er nur Abstand schaffen wollen würde, geht ja nicht. Träfe er auf eine höchst attraktive, sympathische Hündin die höchst verlockend zum Spiel auffordert, geht das ja auch nicht. Schon wieder Frust.

    Muss nicht so sein, wäre mir aber ein zu hohes Risiko. Hier gibts in Ausnahmesituationen, also Schonung nach Verletzung, und sei es nur ein Schnitt in der Pfote, oder extrem gestresster Hund dank Umzugswirren gar keinen Kontakt zu anderen Hunden. Wenn weites Ausweichen nicht möglich ist, einfach mit maximal möglichem Abstand dran vorbei.

    "Ihre" neuen vierbeinigen Nachbarn hat Tilli auch erst kennengelernt, als sie sich paar Tage vom Umzug erholt hatte und nicht mehr wie eine Knallschote nach zwei Litern Espresso unterwegs war.

    Tilli - komfortorientierter Landtorpedo seit 27.05.2017 <3

  • Sacred
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    • 5. Januar 2022 um 18:37
    • #311

    So ich brauche mal brainstorming. Mal abgesehen vom bösen Schäferschnösel der immer schwärzer wird bin ich liebend gern mit meinen schwarzen Cargo-Jogginghosen unterwegs. Nachdem die Pekinesin ganz Dame war und der Schnösel eher ein Schlammspringer überlege ich auf Flecktarn umzusteigen. (Falls das jemand in Schlammfarbe und Pfoten Flecken kennt, her mit dem Kontakt)

    Entspreche ich dann dem Klischee mehr oder weniger? :/

  • HSH
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    • 5. Januar 2022 um 18:56
    • #312

    Dann such mal nach "Cargohose Wüstentarn". Die kommt dem schon recht nahe.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 5. Januar 2022 um 19:29
    • #313
    Zitat von Sacred

    So ich brauche mal brainstorming. Mal abgesehen vom bösen Schäferschnösel der immer schwärzer wird bin ich liebend gern mit meinen schwarzen Cargo-Jogginghosen unterwegs. Nachdem die Pekinesin ganz Dame war und der Schnösel eher ein Schlammspringer überlege ich auf Flecktarn umzusteigen. (Falls das jemand in Schlammfarbe und Pfoten Flecken kennt, her mit dem Kontakt)

    Entspreche ich dann dem Klischee mehr oder weniger? :/

    Wie wäre es mit einer Leggins in Camouflage.

    Mehr assilettenstyle geht kaum

  • Sacred
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    • 5. Januar 2022 um 19:35
    • #314
    Zitat von Ellionore
    Zitat von Sacred

    So ich brauche mal brainstorming. Mal abgesehen vom bösen Schäferschnösel der immer schwärzer wird bin ich liebend gern mit meinen schwarzen Cargo-Jogginghosen unterwegs. Nachdem die Pekinesin ganz Dame war und der Schnösel eher ein Schlammspringer überlege ich auf Flecktarn umzusteigen. (Falls das jemand in Schlammfarbe und Pfoten Flecken kennt, her mit dem Kontakt)

    Entspreche ich dann dem Klischee mehr oder weniger? :/

    Wie wäre es mit einer Leggins in Camouflage.

    Mehr assilettenstyle geht kaum

    Muss ich dazu Assiletten mit Tennissocken anziehen?

  • Sacred
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    • 5. Januar 2022 um 19:38
    • #315
    Zitat von HSH

    Dann such mal nach "Cargohose Wüstentarn". Die kommt dem schon recht nahe.

    Ich liebe ja die Ray Vintage Trousers von Brandit. Vor allem weil die ein bisschen Strechanteil haben. Tarn haben in verschiedenen Farben aber halt keine Pfotenflecken.

    Aber ist das nun mehr Klischee gegenüber schwarz oder nicht

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