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Pieselpfützen und Welpenküsse!

  • SaLoDeTo
  • 22. Mai 2021 um 14:29
  • tanja_and_pets
    Beiträge
    219
    • 28. Juni 2026 um 06:30
    • #271
    Zitat von SaLoDeTo

    Meint ihr er könnte noch etwas näher an mich ran? Es gibt nur 2 Einstellungen: Megaschmuser und ganz nah an mich drücken oder Terrorist, der mir die Haut von den Knochen beißt

    Ist doch keine Giraffe wo man durch den langen Hals überall dran kommt 🦒

    Somit bleibt nix anderes übrig als sich tarnend anpirschen und dann die Vampierzähne schnell einschlagen 🦇 🩸🥰

    https://www.tanjaspets.de

  • SaLoDeTo
    Beiträge
    448
    • 2. Juli 2026 um 16:49
    • #272

    Also mal Luft ablassen. Vito ist 15 Wochen alt, wie ihr wisst. Wir waren heute beim TA. Es stellt sich heraus, dass sie den Termin falsch gebucht hatten weil der TA Donnerstag morgens immer OPs hat und wir mussten etwas warten. Ok.

    Wir haben insgesamt 40 Minuten gewartet. Die Praxis und die Räume sind klein und es war warm heute - bei denen ist die Klimaanlage immer wärmer als bei uns zuhause. Ok, das war Vito während wir gewartet haben:

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    Nach einer Weile war ihm etwas langweilig, und er setzte sich neben mich. Irgendwo kratzte ein Hund fast die ganze Zeit und es hörte sich an als versuchte er aus dem Käfig zu entkommen. Dann kam ein TA Helfer zur Tür und Vito bellte. Die 2. TA Helferin die kam, war etwas Erfahrener und nachdem Vito bellte, gab sie ihm ihre Hand zum schnuppern und dann war er cool.

    Dann kam der Arzt mit der TA Helferin rein, endlich mach 40 Minuten, und bietet Vito ein Leckerli and und kommt auf ihm zu. Da der Raum so klein ist, ist Vito quasi in die Ecke gedrängt und er bellt und knurrt einmal. Unser TA: Sie müssen sofort anfangen zu Sozialisieren, der zeigt Aggression!

    Sorry, was? Ich zeige euch mal, wo Vito saß:

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    Hier sieht man, die Tür, und er saß neben dem Stuhl, und als die Tür zu war, war er in die Ecke gedrängt nach 40 Minuten warten und mit 2 Fremden, die vor ihm standen.

    Und: Sozialisieren heißt nicht Leckerlis von Fremden anzunehmen oder sie an sich ranzulassen mit der Ausnahme vom TA. Aber alles war eilig heute Morgen, weil er ja OP Termine hatte - nicht meine Schuld, also ging es super schnell.

    Was meint ihr? Situationsbedingt oder hatte er Recht? Also, dass man DSH sozialisieren muss, steht ja nicht zur Diskussion aber “er zeigt Aggression”? Sollte ich das ernst nehmen oder war das nur Zeitdruck - OP wartet, ich sag schnell mal was.

  • Kimba2001
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    20
    • 2. Juli 2026 um 18:12
    • #273

    Also mir sieht er nicht aggressiv aus.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • Kimmo
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    • 2. Juli 2026 um 19:41
    • #274

    Bei Tierärzten ist es ähnlich wie bei Trainern, die meisten taugen nix und der gehört dazu....nur meine Meinung!

    Lex von den zwei Steinen, geb. Juli 2019

    Lika von der Tötungsstation, wieder geb. Nov. 2023

  • Wuesti
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    10
    • 2. Juli 2026 um 23:16
    • #275

    Ich denke nicht, dass er "Aggression" gezeigt hat, sondern eher Unsicherheit in dieser unbekannten Situation mit unbekannten Menschen.

    Das Üben ist jedoch ein guter Ratschlag, denn Unsicherheit kann im Zweifel natürlich auch später "nach vorn" kanalisiert werden, wenn man solche Situationen gar nicht übt und drauf achtet, dass der Hund gut händelbar bleibt (er muss natürlich nicht lernen jeden Fremden zu lieben, manche Charaktere geben das einfach nicht her)

    Im besten Fall ist es aber nur eine Gruselphase, die sich von selbst erledigt.

    Behaltet es einfach im Auge.

  • SaLoDeTo
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    448
    • 3. Juli 2026 um 00:11
    • #276

    Die ersten Besuche waren super, aber 40 Minuten Geduld von einem 15 Wochen alten Welpen zu verlangen im kleinen Behandlungszimmer, ohne Spielzeug oder irgendetwas fand ich dann doch ein bisschen viel.

    Er war auch ganz anders drauf als wir zuerst reinkamen. Ich werde es auf jeden Fall im Auge behalten und dran arbeiten, aber das kam mir dann zu einfach vor ihm als aggressiv abzustempeln vor allem weil er sich ja untersuchen und anfassen lassen auf dem Tisch plus Impfungen und hat nicht versucht zu beißen oder gebellt oder geknurrt.

    Ich mag unseren TA gerne weil er medizinisch herbeitragend ist, nur so im zwischenmenschlichen und der Kommunikation hapert es oft, und er hat immer viel zu tun. Wir waren bei andern Tierärzten, aber sind immer wieder zu unserem zurück. Hier in den USA werden die meisten Privatpraxen massenweise von großen Firmen aufgekauft, und es ist inzwischen schwer eigenständige Tierärzte zu finden.

  • Axman
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    18
    • 3. Juli 2026 um 09:09
    • #277

    Ich sehe es wie Wuesti

    Es ist sicherlich im normalen Rahmen für einen kleinen Schäfi in dem Alter aber ich würde es nicht total unter den Tisch kehren. Einfach schön umfangreiche Sozialisierung und Gewöhnung an alles "da Draussen" machen wie du es eh vor hast.

    Der Tierarzt zeigt mal wieder, dass Tierärzte einfach bei dem bleiben sollten was sie gelernt haben, der Tiermedizin. Das beinhaltet weder spezifische Ernährung noch Verhalten von Tieren, es sei denn sie haben dafür Zusatzqualifikation erworben.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • tanja_and_pets
    Beiträge
    219
    • 3. Juli 2026 um 10:46
    • #278

    Grrrr.

    Natürlich ist es wichtig, dass mein Hund in letzter Konsequenz das tut was ich einfordere, wir leben eben in einer Menschen Gesellschaft nach Menschenregeln.

    Und ja Tierarzt ist mist und ja, wenn ich es verlange muss ein kleines Aua auch ausgehalten werden können, um großeres Aua zu heilen.

    Und natürlich ist das Motto „Wehret den Anfängen!“ meist ein guter Rat.

    Bei mir wäre da wohl das im Kopf abgelaufen:

    • Oha, interessant, ...
    • ... der Kleine wird ein Hund.
    • Wie kann ich jetzt klar machen, dass ich das regele?
    • OK, das werden wir mal kritisch beobachten, wo das sonst noch auftritt.

    Für den Tierarzt empfehle ich den guten alten gelben Langenscheidt: Hündisch - Deutsch.

    Es ist eine normale Kommunikation in einer bedrohlichen Situation zu sagen: Halt Stopp, keinen Schritt weiter, hau ab!

    Wie gesagt, er hat sich danach brav behandeln lassen, und vielleicht ist auch das im Gedächtnis geblieben, dass es gar keine bedrohliche Situation war und somit beim nächsten Mal auch gar nicht mehr so eingestuft wird.

    Wenn er jetzt aber in eine Rotzlöffelphase kommt, und einfach mal alle anmotzt und guckt wer darauf wie reagiert und dann anfängt sein Umfeld zu kontrollieren und durch die Gegend zu scheuchen, dann dem Stinktier mal in seine Rotzlöffelchen beißen 😉😘🐺

    Einen dicken Knutscher an den Kleinen, ich plädiere auf freie Meinungsäußerung 🧑‍⚖️

    https://www.tanjaspets.de

  • SaLoDeTo
    Beiträge
    448
    • 3. Juli 2026 um 18:12
    • #279

    Also mal ein paar Gedanken von mir und vielleicht könnt ihr mir sagen was ihr dazu denkt. Erstmal zum Thema TA, er war jetzt 3 Mal bei unserem TA und dann beim Not TA als er krank war, nie ein Problem bis auf gestern.

    Ich saß neben ihm auf dem Stuhl und es kamen beide auf ihn zu, TA mit Leckerli in der Hand. Ich konnte die Situation nicht regeln, weil jetzt standen sie zwischen mir und Vito plötzlich, weil er ja jetzt in der Ecke stand. Das hat MIR schon nicht gefallen. Als wir im Wartezimmer waren, war er super cool, stellte sich ein paar Mal auf die Waage und setzte sich hin und schaute mich immer stolz an, weil wir das ja üben. Schnupperte herum und setzte sich brav neben mich. Begrüßte auch den TA Helfer an der Rezeption, ging sogar zu ihm um Hallo zu sagen.

    Es änderte sich dann je länger wir im Behandlungszimmer waren. Erst bellte er den TA Helfer an, als er ins Zimmer kam um zu plaudern, da waren wir schön eine halbe Stunde da. Im Hintergrund kratzte und bellte ein Hund bestimmt 15 Minuten am Gitter. Dann kam die TA Helferin und er bellte, sie reichte ihm die Hand, er schnupperte und ließ sich von ihr streicheln.

    Dann kam die Situation mit TA und TA Helferin und dem Leckerli, einer in der Ecke stand. Nur um das mal genau wiederzugeben, und wie gesagt, ich war genauso überrascht dass die beiden jetzt zwischen uns standen und ich konnte nicht and ihn ran. Dumme Situation. Und als ich ihn auf den Tisch hob und der Arzt ihn untersuchte und er seine Impfungen bekam, war er ruhig und ich hielt ihn fest. Hinterher war auch alles wieder gut.

    Zum Thema Sozialisierung, er verhält sich hervorragend wenn wir in der Öffentlichkeit sind. Wir gehen zum Tiergeschäft, da sind Hunde, Menschen, Katzen, alles kein Problem. Egal wo wir sind, ist er ganz locker. Aber er wird ja nicht von Fremden angefasst.

    Ich kann ihn überall anfassen, kein Problem. Nur Bürsten mag er gar nicht und da arbeiten wir dran. Vito hat aber eine niedrige Reizschwelle, vor allem wenn er müde ist. Und er lässt sich nicht einschüchtern, er ist mutig und selbstbewusst, also wenn man korrigiert, fällt er nicht in sich zusammen.

    Er kann gut um Luca herum sein, außer er ist müde. Dann winselt er und zieht an der Leine, wenn er zu ihm will, aber sonst ist er höflich und wenn wir zu Luca gehen, dann setzt oder legt we sich ruhig hin. Wie gesagt, er kann ihn auch gut ignorieren, solange er nicht müde und quengelig ist.

    Also Vito ist ein anderer Hund als meine Vorherigen. Anderer Charakter. Er lernt gerne, schmust gerne, hört eigentlich gut - außer - er ist müde. Und dann kommt er in die Box für ein Nickerchen, und dann ist auch wieder gut.

    Morgen wird er 16 Wochen alt, und wir arbeiten noch immer an Neutralität mit Luca, Bürsten, gar nicht mehr Beißen, das war erlaubt als er klein war, jetzt gar nicht mehr, schön an der Leine zu laufen, und an seiner Reizschwelle wenn er frustriert ist. Alles andere - perfekter Hund. Er sitzt für Alles, Tür auf, Futter, Spielzeug, Knuddeln, ganz egal.

    Und vielleicht könnt ihr mir damit etwas helfen. Wird das besser wenn er älter wird? Lernen mit Frust umzugehen? Liegt das nur am Alter, oder wie kann ich ihm helfen? Mache ich etwas verkehrt? Oder erwarte ich Zuviel von Vito in seinem Alter?

    Einmal editiert, zuletzt von SaLoDeTo (3. Juli 2026 um 18:23)

  • Kimmo
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    • 3. Juli 2026 um 19:18
    • #280

    Erst mal vorweg, er ist ein Kleinkind(Hund), was würdest du von einem Menschkleinkind erwarten? Eigentlich ist er fast noch ein Baby.

    Wenn ein TA so dämlich ist und keine Ahnung hat wie man sich korrekt einen Hund nähert, ist das sein Problem nicht euers.

    Was mal aus ihm wird, wird wohl niemand vorhersehen können, bisher hört sich das für mich alles gut an, auch das er den TA angemacht hat, finde ich voll Okay.

    Vor kurzem hat ja so ein Volltrottel meinen Lex mit nun 7 Jahren das erste mal dazu gebracht, das er die Zähne gezeigt hat......da soll mir mal jemand sagen das ich meinen Hund sozialisieren muss, nene der Mensch muss sozialisiert werden, oder abstand von meinem Hund halten, so einfach ist das.

    Lass dich nicht verrückt machen, suche dir einen oder 2 Menschen die gut mit Hunden können und lerne von diesen, nicht von zig verschiedenen sogenannten Trainern.

    Meine Tipps für Dich sind, lerne von T. Bauman und Miriam Cordt oder halt von Menschen aus deinem Umfeld, die es drauf haben, das wäre natürlich am besten.

    Schaue dir so viel wie möglich Videos an, wie Hunde in der Gruppe miteinander umgehen, lerne von Hunden, so habe ich das zum großen Teil gemacht.

    Lex von den zwei Steinen, geb. Juli 2019

    Lika von der Tötungsstation, wieder geb. Nov. 2023

  • Kimba2001
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    • 3. Juli 2026 um 21:11
    • #281

    Also für mich liest sich sein Verhalten sehr gut.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 3. Juli 2026 um 23:13
    • #282

    M.M.n. war Vitos Verhalten genau richtig. Tierärzte sind genauso wenig Götter in weiß wie Menschenärzte und machen eben auch mal Fehler. Versetzt dich doch mal in seine Situation: langes Warten, dadurch sicherlich angespannt und müde. Und dann stürmen da zwei große Menschen auf ihn zu. Würdest du das bei deinem Menschen-Baby so handhaben wollen? Kannst du dir vorstellen, dass ein Menschenbaby da verschreckt reagieren würde?

    Ich habe damals meine Tierärztin gewechselt, weil sie mich angeschrien hatte, warum ich meinen Hund auf sie hetzten würde. Situation: Sie verabreichte die regelmäßige Schmerzspritze seit einiger Zeit dem im Auto sitzenden Hund, also nicht mehr in der Praxis, wo sie ihn immer von mir in eine Ecke stellen ließ. Hund und Ärztin kannten sich schon lange. Mein Hund sprang bei der geschilderten Situation aus dem Auto und lief auf die uns beiden bekannte Tierärztin zu. Mir wurde erst später klar, dass sie Angst vor meinem Hund hatte (obwohl sie selbst einen Rottweiler hatte). Ich bin nie wieder zu dieser Tierärztin mit Harras gegangen.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • SaLoDeTo
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    448
    • 3. Juli 2026 um 23:28
    • #283

    Es ist immer mal gut andere Meinungen zu bekommen, weil wenn man selber in der Situation drin ist, kann man nicht am Rande stehen und objektiv beurteilen.

    Mein Mann war heute im Heimwerker Markt mit Vito und der ist super interessiert an Menschen und dem Geschehen um sich herum und beobachtet ganz ruhig. Wenn mein Mann dort mit Leuten redet, setzt er sich neben ihn und ist still und beobachtet nur.

    Genau das ist meine Erfahrung mit ihm. Er geht nicht auf Fremde zu - was er auch nicht soll - und ist schön neutral. Aber wie gesagt, wenn man tagtäglich drin ist, sieht man es vielleicht anders und dann ist eine andere Meinung willkommen.

  • Maeuschen90
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    • 5. Juli 2026 um 03:51
    • #284

    Mein Bruder hat auch Grade eine jungen Hund glaube 12 oder 13 Wochen ist er jetzt hat mich schon ein paar Mal kennengelernt. Trotzdem hat er letztes Wochenende mit angebellt als ich auf das Grundstück kam ich hatte die Hände voll könnte er nicht einschätzen bellte 2 Mal und dann war gut. Musste nochmal zum Auto um noch was zu holen wieder die händevoll wieder wurde gebellt. Bin dann einfach nochmal so raus und kam dann normal zurück und das war für ihn dann okay weil er mich so kannte

    Ich würde jetzt auch sagen das Vito beim Tierarzt einfach unsicher war durch die warterei und wahrscheinlich den Stress den auch der Tierarzt mitbrachte wenn er euch nur dazwischen gequetscht hat. Ich würde es einfach nicht überbewerten vor allem wenn er sich die Male zuvor offen gezeigt hat und sich auch bei der Untersuchung normal verhalten hat.

    LG sarah

  • SaLoDeTo
    Beiträge
    448
    • 20. Juli 2026 um 23:24
    • #285

    Vito hat einen neuen Pferdeball und is ganz begeistert. Mit dem kann er sich richtig toll streiten und ihn durch den Garten jagen. ^^ Mich beisst er inzwischen gar nicht mehr, was super ist.

    Anlauf:

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    Angriff:

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    Ganz stolz, dass er den Ball bewegunslos gemacht hat:

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    Kleine Pause:

    Flasche leere:

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