Ihr Lieben,
es gibt eine Fortsetzung meiner Schäferhund-Findungsgeschichte. Darf ich sie mit Euch teilen?
Nachdem der Züchter bei Salzburg ja eher ein unseriöser Vermehrer war, bin ich, nachdem die weitere Recherche nach Weissen keine vernünftigen Ergebnisse gebracht hat – zufällig (und Zufälle gibt es ja nicht) –, auf einen Link von den Websites der DSH-Züchter, die wenn infrage kommen. Und was stand da? Noch ein grauer Rüde abzugeben
Und der liegt jetzt erschöpft vom Spielen zu meinen Füssen und hört bald schon auf den Namen Threu.
Threu kommt Thüringen, stammt aus einer DDR-Blutlinie (ja, ich weiss um die Diskussion dazu ;-), ist acht Wochen alt und wiegt proppere 10 kg. Im Wurf gab es nur zwei Welpen und die hatten eben die ganze Muttermilch für sich. Stammbaum und alle Papiere waren natürlich selbstverständlich. Der Züchter war früher Schäfer, ist in DSH-Verbänden und seit 2006 dabei.
Die erste Nacht gestern hat mich gleich an die Grenzen geführt. Scheinbar beherrscht mich das Thema Hund gerade mehr als anders herum. Bin ich dem gewachsen? Na ja, werdet Ihr wohl kennen. Doch immerhin: Einmal habe ich es rechtzeitig mit ihm in den Garten geschafft ![]()
Heute hat schon vieles funktioniert, sogar erste kleine Übungen. Und unser kleiner Kater wird sich auch noch mit Threu anfreunden.
Die Nacht werde ich heute mit Threu im Wohnzimmer-Gehege verbringen. Schön eng an eng legen wie heute tagsüber schon. Und ganz nah am Garten ![]()