es gibt nicht die Herdenschutzhunde, da gibt es auch große Unterschiede. Ein Mastin Espaniol oder der Pyrenäen Berghund sind anders gestrickt als ein Owtscharka. Und solange ich kein eigenes Haus habe, kommt sowas sowieso nicht in Frage, aber faszinierend und schön finde ich diese Hunde schon.
Unterschiede zwischen DSH, WSS & Belgiern
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Ich finde HSH auch Klasse und wäre eventuell umgestiegen aber ohne die richtigen voraussetzungen, macht das halt absolut keinen Sinn....selbe gilt für Wolfshunde usw.
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Doch auch eine Begleithundeprüfung ist nach guter Vorbreitung
meistens kein Problem für den Mastin Español, auch eine Fährtenhundausbildung ist möglich. Wenn man genug
Geduld, Einfühlungsvermögen und Konsequenz an den Tag legt, ist der Mastin Español ein äußerst angenehmer
und zuverlässiger Wegbegleiter, der neben ausgedehnten Spaziergängen auch ruhigen Abenden im Biergarten
nicht abgeneigt ist.
Es sollte natürlich nicht passieren, daß der Hund seinen Herren erzieht. Beim Rüden ist das Problem eher
gegeben als bei Hündinnen, da Rüden im Normalfall ein dominanteres Verhalten an den Tag legen. Die
Kombination aus ausgesprochener Sturheit und ausgeprägter Dominanz der Rüden stellt ein oftmals auch von
erfahrenen Hundebesitzern unterschätztes Problem dar. Daher sollte der zukünftige Rüdenbesitzer auf jeden Fall
bereits über Erfahrungen mit großen Hunden verfügen.
Der Mastin Español macht eigentlich alles mit – Hauptsache er ist „mit dabei“ bzw. seine Familie ist um ihn
herum. Er ist ein absoluter Familienhund, ruhig und ausgeglichen und darf auf keinen Fall im Zwinger gehalten
werden. Er braucht Familienanschluß, und ein Zusammenleben mit Kindern ist bei entsprechender Erziehung von
Kind und Hund kein Problem. Wie bei allen Hunderassen sollte man Kinder natürlich nicht ohne Aufsicht alleine
lassen.
Der Mastin Español ist ein aufmerksamer, früh und laut meldender Wachhund, wobei die Wachsamkeit während
der Dunkelheit noch stärker ist als am Tage. Seine Reizschwelle ist sehr hoch.ein Auszug aus dem Rasseportrait vom Mastin Espanol. Es gibt natürlich noch weitere HSH Typen/Rassen die ähnlich sind.
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der Tendenz nicht nachzudenken bevor man Etwas tut
Das kann ein halber Tervueren auch sehr, sehr gut. Lieber um Verzeihung bitten als um Erlaubnis fragen, dürfte eines von Tillis Lebensmottos sein. Man entwickelt aber mit der Zeit einen Blick dafür, welche Situationen sie förmlich zu einer Schandtat herausfordern. Sie kommuniziert schon klar und deutlich was als nächstes kommt, aber lange Reden hält sie nicht.
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Hinzufügend noch ein paar Erfahrungen, war Gestern zu müde zum weiterschreiben😂😂
Also im Diensthundetraining hatten wir Z.b einen Malirüden. Als Welpe war er zwar offen, war aber kein Schmusehund. Auf dem Platz war dieser Hund wirklich ein Talent, er verstand sehr schnell was man erwartet von ihm und war auch dem Figurant etc gehenüber immer ganz normal. Er konnte aber nicht weiter ausgebildet werden. Im Junghundealter zeigte er enorme Aggression, wenn ein Mensch auf ihn zukam. Im Dienst versuchte er regelmässig, auch zu schnappen, wenn jemand zu nahe kam. Der HF hatte einen privaten Trainer engagiert und es wurde viel trainiert. Auf dem Platz war der Hund top, Privat und im Dienst jedoch Flop. Heute wird dieser Rüde im Sport ausgelastet 4 mal die Woche und trägt Privat immer einen Maulkorb, ausser Zuhause natürlich. Er überlegt sich aber aktuell, den Hund abzugeben weil seine Verlobte schwanger ist.
Dann hatten wir noch eine HF, die hatte eine Malihündin aus dem Militär "gerettet" und hat noch eine DSH Hündin aus der LZ. Die Malihündin ist top führbar, ein toller Hund, fürs Militär jedoch zu weich. Für den Wachdienst ist Sie aber super. Die LZ Hündin benötigt da schon viel mehr Training. Sie ist enorm sensibel, hinterfragt jede Handlung 10 mal und ist immernoch ein Baby im Kopf, weshalb Sie mit ihren aktuellen 2 Jahren noch immer nicht angemeldet werden konnte für die Diensthundeprüfung.
Ein weiterer HF hat einen Altdeutschen DSH sowie einen aus der HZ. Beide Hunde sind eher "müde" auf dem Platz, zu gemütlich, müssen wahnsinnig motiviert werden, haben aber beide die Diensthundeprüfung bestanden. Mit der HZ Hündin kann er aber aktuell nicht arbeiten, da diese sich verweigert ins Auto einzusteigen wenns zum Dienst geht, ist einfach nicht ihr Ding.
Auch waren 2 Malirüden mit einem HF unterwegs auf dem Platz. Beide Rüden absolut klar im Kopf, tolle Hunde die unbedingt gearbeitet werden müssen und sehr dominant sind. Die Rüden vertragen sich untereinander sehr gut, sind aber wenn Sie gemeinsam unterwegs sind, mit keinem anderen Hund verträglich. Er geht meist getrennt spazieren oder an Orten, wo ganz sicher kein anderer Hund kommt. Im Dienst interessieren sich seine Hunde jedoch für keine andere Hunde, Sie sind dann voll im Arbeitsmodus.
Wir hatten viele im Training, die hatten super Hunde, jedoch gab es keinen einzigen, der kein Problem hatte. Mir ist einfach aufgefallen, dass die Probleme bei den LZ Hunden oder bei den Malis schwieriger zu lösen waren als bei den wenigen HZ Hunden, die geführt wurden. Meist waren es auch relativ grosse Probleme, wo Monatelange Arbeit erforderlich war oder schlussendlich gesagt wurde, dass die Hunde nicht geeignet sind für den Dienst, obwohl die Zucht sorgfältig ausgesucht wurde und die meisten HF schon seit Jahren dabei sind.
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Doch auch eine Begleithundeprüfung ist nach guter Vorbreitung
Der Beginn der nachfolgenden Prüfungen verschiebt sich auf unbestimmte Zeit, wie früher bei Wetten dass
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Gut, ist jetzt ein English Mastiff und er ist mir echt sehr sympathisch und auch keine Begleithundprüfung, aber hier zeigt er offenbar sportlichen Ehrgeiz, was aber, wenn er unterwegs beschließt "Stress ist schlecht für die Gesundheit" und einfach mal Anker wirft? Da stehst du in der Landschaft. Der würde meine Geduld maßlos überfordern
. Frauchen motiviert ja da auf Hochtouren. -
So ähnliche wirkte Harras, als ich mit ihm mal Hoopers ausprobiert hatte. Allerdings, was mir bei Harras gemählich vorkam war dann wohl doch noch 100% mehr an Geschwindigkeit

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dafür würde meine Geduld nicht reichen.
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zumindest ist er der Star da.


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Ich hatte und habe seit 1990 nur Schäferhunde .
- ) Grauere DSH-Hündin ,Stockhaar aus Leistungszucht ( 1987-1999)
- ) Weiße BBS-Hündin , Langstockhaar (2001-2011)
- ) Weiße BBS-Hündin, Langstockhaar (seit 2013)
- ) Schwarze DSH-Hündin, Stockhaar aus Leistungszucht (seit 2013)
Alle Hunde waren und sind super Familienhunde.
Es wird viel erzählt und gerade die Vereine machen sich gegenseitig die Hunde schlecht.
Meine Erfahrung: Der Schäferhund , egal ob Mali, X-Herder, DSH , BBS usw. ist ein absoluter Allrounder .
Je nach Verwendungszweck hat ein Hund einer bestimmten Rasse den ein oder anderen Vorteil.
Gewicht , Größe , dadurch schneller oder wendiger.
Das A und O , schaut euch die Welpen genau an. Setzt euch in die Ecke und beobachtet die Welpen.
Wenn ihr einen Hund für den Schutzdienst sucht würde ich mir aus dem Wurf einen Draufgänger suchen.
An einem Welpen der eher zurückhaltend ist werdet ihr keinen Spaß haben bzw. die Erfolge bleiben aus.
Für einen Rettungshund würde ich einen Welpen aussuchen der die Gegend erkundet und die Nase vorwiegend auf dem Boden hat.
Ich vergleiche Welpen ja gerne mit Kindern.Selbst Zwillinge, und die sind gentisch ja sehr nahe beianander, entwickeln unterschiedliche Interessen (sportlich, interlektuell usw.).
Es ist nicht leicht für sich den richtigen Hund zufinden.
Übrigens es ist wie beim Fussball. Bringt die Mannschaft keine Leistung liegt es am Trainer.
In diesem Sinne, Augen auf beim Welpenkauf und jeder an die eigene Nase fassen und nicht die Hunde der anderen schlecht machen.
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Bei mir im Haus wohnen ein Mali und der DSH von meinem Bruder, die schwarze Senta im Avatar.
Ich kann die Beiden jeden Tag miteinander vergleichen und so groß sind die Unterschiede gar nicht.
Egal ob Mali oder DSH, es sind beides Schäferhunde und unterscheiden sich hauptsächlich in der Optik.
Vielleicht hat mein Mali ein größeres Leistungspotential als der DSH, ausprobiert habe ich es noch nicht.
Es sind tolle Familienhunde, mit denen man überall gehen kann, egal ob dichte Menschenmengen oder Restaurantbesuche.
Sie verhalten sich freundlich bzw. neutral gegenüber Menschen und sind verträglich mit andere Hunde.
Ihr zu hause bewachen sie und melden jeden Fremden an, gebissen haben sie bisher noch niemanden.
Natürlich spielen dort auch die Erziehung und Ausbildung eine große Rolle.
Wer einen durchgeknallten Mali sieht, sollte sich erst mal fragen, ob der Hundeführer es nicht zu verantworten hat.
Manche Leute finden es toll, wenn sich ihr Mali durchgeknallt verhält.
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Bei mir im Haus wohnen ein Mali und der DSH von meinem Bruder, die schwarze Senta im Avatar.
Ich kann die Beiden jeden Tag miteinander vergleichen und so groß sind die Unterschiede gar nicht.
Egal ob Mali oder DSH, es sind beides Schäferhunde und unterscheiden sich hauptsächlich in der Optik.
Vielleicht hat mein Mali ein größeres Leistungspotential als der DSH, ausprobiert habe ich es noch nicht.
Es sind tolle Familienhunde, mit denen man überall gehen kann, egal ob dichte Menschenmengen oder Restaurantbesuche.
Sie verhalten sich freundlich bzw. neutral gegenüber Menschen und sind verträglich mit andere Hunde.
Ihr zu hause bewachen sie und melden jeden Fremden an, gebissen haben sie bisher noch niemanden.
Natürlich spielen dort auch die Erziehung und Ausbildung eine große Rolle.
Wer einen durchgeknallten Mali sieht, sollte sich erst mal fragen, ob der Hundeführer es nicht zu verantworten hat.
Manche Leute finden es toll, wenn sich ihr Mali durchgeknallt verhält.
spannend, danke dir für die Erfahrung!
Gibt’s denn Unterschiede in der ‚Gesprächigkeit‘?
Man sagt DSH & BSS doch generell oft nach dass sie sehr gesprächig sind (nicht unbedingt bellen) sondern einfach gern rum fiepen| brummen.
Wie ist das bei Malis? -
Nur zum Teil korrekt finde ich. Klar gibts HF die es cool finden, wenn die Malis etc abdrehen, es gibt aber bei allen Hunden solche und solche, bei uns hatten wir wirklich tolle HF, viele hatten Glück mit den Hunden, viele aber auch Pech.
Betreffend Welpen aussuchen kann man viel erkennen ja, auch der Züchter kann sehr viele Infos liefern. Jedoch hat man NIE die Garantie, wie sich der Hund Charakterlich entwickelt. Gerade im Dienstbereich, passen längst nicht alle Hunde, wäre es so, müsste ja auch beim Militär und bei der Polizei nicht genau selektiert werden.
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Miriam, warum kein Schweizer mehr, wenn du zufriedsen bist?
Ich hatte bisher einen LZ DSH, einen Mali (DSH Mix?) und jetzt Lex DSH HZ.
Alle 3 sind erst mal Schäferhunde und die Bindung/Verhaltenzu mir, ist eigentlich nicht unterschiedlich.
Alle 3 sind/waren (Lex ist), extrem fixiert auf mich, super Anhänglich mit will to please.
Beim LZ war ich ja noch ziemlich jung und ich habe einfach alles nach Bauchgefühl gemacht, es hat gut geklappt und Menschen sind nie zu schaden gekommen.
Der Mali wurde ja nur ca. 1 Jahr und war der schwierigste für mich. Für ihn hätte ich einen guten Trainer gebraucht aber auch er war ein toller Bursche.
Mit abstand am einfachsten ist Lex, er ist total gechillt, schläft sehr viel Zuhause und wenn wir raus gehen, so 3 bis 4 Stunden am Tag, ist er hellwach und aufmerksam aber nie aggressiv.
Wie gesagt, vom Grundwesen sind sie alle 3 gleich, aber im Detail dann doch sehr verschieden.
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spannend, danke dir für die Erfahrung!
Gibt’s denn Unterschiede in der ‚Gesprächigkeit‘?
Man sagt DSH & BSS doch generell oft nach dass sie sehr gesprächig sind (nicht unbedingt bellen) sondern einfach gern rum fiepen| brummen.
Wie ist das bei Malis?Mein Mali verhält sich in Bezug auf Bellen, Fiepen und Brummen nicht anders wie der DSH.
Mein Mali verhält sich nur etwas aufgedrehter, wenn draußen am Fenster jemand vorbei geht.
Dann springt sie von einer Fensterbank zur nächsten, wo sie gerade den besseren Überblick hat.
Wenn mir das zu viel wird, rufe ich sie ins FUSS und die Sache hat sich damit erledigt.
Wer einen vernünftigen Hund haben will, muß sich den Hund auch vernünftig erziehen.
Wer das nötige Wissen dafür nicht hat, muß sich das nötige Wissen aneignen.
Ein unerzogener DSH ist genau so schlimm wie ein unerzogener Mali.
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