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Maicas plüschige E´s

  • Verbena
  • 31. Mai 2021 um 15:08
  • Cinja
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    • 11. Juli 2021 um 08:21
    • #76

    Herzlichen Glückwunsch zum neuen Familienmitglied und ganz viel Spaß und Freude mit ihr.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • maica
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    • 11. Juli 2021 um 08:54
    • #77

    Es ist schon etwas traurig wenn uns so ein kleines flauschies Hundewesen verläßt 🥺

    Doch, schön wenn man gleich getröstet wird, weil man weiß, die Kleine kommt in die allerbesten Hände, weit und breit 😊

    Natürlich wünsche ich mir für die 4 Brüder von Elysia auch solche hundeparadiesisches, liebe - und verantwortungsvolles und ein möglichst artgerechtes hundelebenslanges Zuhause 👍

    Die Brüder heißen jetzt :

    Elliot, Elroy, Ewok und Et'ty 😉

    LG Maica

  • Peppermint
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    • 11. Juli 2021 um 09:00
    • #78

    ❤️ lichen Glückwunsch zum Familienzuwachs!! Soo schöne Bilder von der Begegnung mit den beiden Damen!

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Pinguetta
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    • 11. Juli 2021 um 09:07
    • #79

    Toll, nun gibt es tatsächlich einen Ewok. :thumbup:

    Magst du für mich ein Foto von ihm einstellen?

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Verbena
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    • 11. Juli 2021 um 09:53
    • #80

    Ganz, ganz herzlichen Dank Ihr Lieben für die vielen guten Wünsche und die berührenden Worte.

    Nun liegt die erste Nacht mit dem "Babykoi" hinter uns und die war wider Erwarten sehr ruhig. Nach mehreren Ausbruchsversuchen aus dem "Welpenknast", den Micha für sie aus Nixis altem Kindergitterbettchen gebastelt hatte und der Feststellung, dass so ein Hundewelpe ausgesprochen clever ist, wenn es um die Flucht aus Askabar geht, wurde Elysias gesichterter Welpenparkplatz zum Fort Knox aufgerüstet. Natürlich hat sie nicht gleich akzeptiert, dass zwischen den Gitterstäben kein Welpe mehr ins die Freiheit gelangen kann, aber nach zwei fehlgeschlagenen Versuchen und der Einsicht, dass zum Überwinden des Holzgitters noch eine Woche des Wachsens vergehen muss, kuschelte sie sich ins Hundebett und schlief gegen Mitternacht, als wir dann auch endlich schlafen gehen konnten, dann auch ganz friedlich.

    Heute früh überlegte ich dann, wie ich es organisiere, dass Bene und Chia ihren großen Morgenspaziergang bekommen, auf den Elysia natürlich noch nicht mitkommen kann, aber das Baby trotzdem um fünf Uhr, wenn wir losgehen, nicht alle Sonntagsausschläfer wachjengelt.

    Zu meinem Erstaunen war sie aber so ruhig und zufrieden in ihrem Fort Knox, dass ich beschloss, sie erst mal dort zu lassen und mit den beiden großen Mädels ausnahmsweise nur eine gute Stunde zu laufen, um dann zusammen mit Elysia eine zweite 10 Minuten Runde zu gehen.

    Zwar hatte es in der Nacht einen kleinen Pipi-Unfall gegeben, nachdem sie ja bis gestern Nacht wirklich weder ins Auto, noch ins Haus gepieselt hatte, sondern alle Geschäfte draußen erledigte. Aber fünf Stunden waren dann doch eine halbe Stunde zu lang. Also nahm ich die feuchte Decke und den angepieschten Bären, nebst der Puppy Unterlage aus ihrem Schlafgemach, legte eine neue Puppy-Unterlage und eine neue Decke rein und brach mit Bene und Chia auf.

    Als wir kurz nach sechs wieder zuhause waren, packte ich dann Elysia ein, rief die großen Mädels, die es kaum fassen konnten, dass sie noch mal Gassi gehen durften und marschierte mit allen Dreien los ... gut, ich muss korrigieren: Ich stolperte mit allen Dreien los, denn Elysia wuselte mir ständig zwischen die Füße und ich lagte einen Eiertanz hin, dass ich wirklich froh bin, dass uns niemand begegnete, der das sah.

    Für die 10 Minuten Runde, die nicht mal einen Kilometer lang ist, brauchten wir allerdings auch eine Stunde. Aber alles in allem klappte das prima. Chia und Bene sind ausgesprochen rücksichtsvoll mit der Lütten und Elysia orientierte sich zwischendurch auch immer mal wieder an ihren Freundinnen und ließ mir so die Möglichkeit, mal nicht ständig schauen zu müssen, wohin ich meine Füße setze.

    Wir machten auch häufig Pause und Elysia lernte, dass Waldheidelbeeren direkt vom Strauch sehr lecker schmecken. Chia pflückt sie sich ja sogar selbst, nimmt aber auch gerne meine Hilfe in Anspruch, wenn ich ihr eine Handvoll unter die Schnauze halte. Es machte ihr auch nichts aus, dass Elysia von den Beeren mit konzipierte und auch das Leckerchen verteilen lief sehr kultiviert ab und keine versuchte die anderen zu beklauen (Elysia ist eine kleine Elster und stibitzt sich gerne mal das, was Chia übrig lässt ... wobei es dafür dann gestern eine deutliche Ansage von Bene gab und das beeindruckte Elysia zumindest für zwei Minuten).

    Das Häufchen landete dann auch im Wald und wir feierten eine Jubel- und Kekseparty zusammen ... wobei das Pipi dann ins Büro gepfützt wurde, obwohl ich zuhause mit ihr noch einen Moment vor der Tür wartete, ob sie vielleicht noch pieschern muss, weil unterwegs alles so spannend war, dass man schon mal vergessen kann, dass man noch mal in die Hocke gehen sollte.

    Dann gab es Frühstück für die Hunde. Elysia bekam ihr Müsli nach maicas Rezept mit Ziegenmilch, Ziegenkolostrum, Ei, Obstbrei und Haferfocken und die anderen Beiden je eine Handvoll Freso Trockenbarf (sie hatten ja schon auf der ersten Runde ihr Frühstückstrockenbarf bekommen).

    Wenn der kleine Staubsauger aber so weiterfuttert, kann ich sie bald rollen. Chia war ja schon als Welpe eher mäkelig mit allem, was im Napf lag und ließ immer was übrig. Bei Elysia kann ich definitiv nicht darauf vertrauen, dass sie nur soviel nimmt, wie sie braucht und fressen kann - sie schleckert, bis der Napf sauber ausgeputzt ist und würde auch noch einen Nachschlag einatmen.

    Ich werde also anfangen, das Frühstück für sie abzuwiegen. Beim Welpenbarf sind ja immer 250 g in einem Schälchen und das teile ich, zusammen mit einem Löffel Gemüse auf zwei Mahlzeiten auf. Dazwischen gibt es dann entweder einen Hühnerhals oder was Getrocknetes zum Kauen und ganz, ganz langsam werde ich auch das Fresco Welpentrockenbarf als Leckerchen geben, aber solange sie so gierig frisst, will ich ihr keine zu kleinen Bröckchen geben, weil die Gefahr des Verschluckens zu groß wäre. Um ihr den "Welpenknast" schmackhaft zu machen, fülle ich ihr ja auch immer ein bisschen von der Welpenpaste hinein, die sie dann begeistert ausleckert und dabei mit sich und der Welt sehr zufrieden ist. Zusammengerechnet könnte das dann doch ein bisschen viel Futter für sie sein, auch wenn sie momentan eine sehr gute Figur hat. Also werde ich Elysia und ihr Futter wiegen und kontrollieren, dass sie nicht zu schnell zunimmt.

    Aber es muss sich ja auch erst mal alles wieder einspielen und nach dem gestrigen, sehr turbulenten Tag versuchen wir nun, Elysia mit in die Routine einzubinden, die gestern natürlich fehlte, denn normalerweise laufe ich zwischen 4.30 und 5 Uhr mit den Hunden los.

    Gestern starteten wir aber um drei Uhr unsere Fahrt nach Thüringen und Bene und Chia blieben bei unserer Tochter, die ich aber ungern mit beiden Hunden losschicken wollte - also musste der Hofauslauf gestern erst mal genügen.

    Die Fahrt begann auch pünktlich und der Plan war, dass wir gegen 7 Uhr/ 7.30 Uhr bei maica sind, wo wir zum Frühstück eingeladen worden waren. Das hätte problemlos geklappt, hätte Micha nicht am Kasseler Kreuz die Abfahrt von der A44 zur A7 verpasst. Das wäre nun im Grunde kein Problem gewesen (zeigt aber, dass wir wohl noch nicht ganz so wach waren), wären wir zur nächsten Autobahnauffahrt gelangt, ohne dass die gesperrt worden war. Gut, man kann ja auch mal Landstraße fahren und die Gegend um Kassel ist ja auch schön. Wenn dann aber die nächste Auffahrt auch gesperrt ist und die Umleitung einfach nur sehr schlecht ausgeschildert wurde, verliert man langsam die eingeplante Reservezeit und wird nervös.

    Micha richtet sich ja eigentlich immer sehr gerne nach der Streckenführung, die das Navi vorschlägt, doch leider war es uns in dem Fall auch keine echte Hilfe, denn es versuchte uns standhaft immer wieder zur gesperrten Autobahnauffahrt zu lenken und so fuhren wir lustig im Kreis ... was wir aber erst merkten, als wir zum dritten Mal an einem Restaurant vorbeifuhren, dessen Name mir dann doch irgendwann sehr bekannt vorkam.

    Als wir dann mit großer Erleichterung sahen, dass wir uns der 3. Autobahnauffahrt näherten, folgte ihr sehr rasch die Ernüchterung, denn auch die war gesperrt!!!

    Also wieder Landstraße, wieder Ortschaften, in denen man teilweise nur 30 fahren durfte und wieder enge Kurven, die kein höheres Tempo als 60 bis 80 kmH zuließen.

    Ich war kurz davor, ein Dankesgebet zum Himmel zu schicken, als wir dann die vierte Autobahnauffahrt zur A7 nutzen durften, ohne erneut umgeleitet zu werden.

    Allerdings war beim Wechsel auf die A4 dann das Problem, dass unser Navi meinte, dass es die Autobahn nicht findet und so fuhren wir statt Richtung Eisenach auf der Autobahn, Richtung Fulda auf der Landstraße ... bis Micha beschloss, dass er keine Lust mehr hat, weiterhin einen Strafzettel zu riskieren, weil auch auf der Strecke bedingt durch Straßenschäden ständig Geschwindigkeitsbegrenzungen zu beachten waren, die von Blitzekästen kontrolliert wurden.

    Also fuhren wir auf den nächsten Feldweg und riefen unsere Tochter an ... die natürlich morgens um 6.30 Uhr noch nicht so begeistert war, geweckt zu werden und das Telefon erst mal bimmeln ließ. Wir versuchten zwar über das Smartphone und "Tante Gockels Mappe" den Weg zu finden, aber - und meine Hochachtung vor jedem, der so ein Teil problemlos bedienen kann, stieg ins Unermessliche - wir konnten keine Landkarte finden, die uns den Weg hätte weisen können. Die nächste Idee war, zu einer Tankstelle zu fahren, um einen Aiutoatlas zu kaufen. ob es die noch gibt? Wir haben es nicht erfahren, denn die dörflichen Tankstellen waren allesamt geschlossen. Zum Glück rief dann doch noch unsere Tochter zurück und leitete uns zur Autobahn A4 ... wobei wir dann auf Umwegen schon fast in Eisenach gelandet waren und die Autobahn auch nur noch kurz nutzen konnten, respektive mehr oder minder gleich auf die A71 fuhren.

    Eigentlich wäre es von der Ausfahrt aus dann auch nicht mehr weit gewesen zu maica s wildomantisch gelegenem und weitläufigem Hof ... aber wenn man schon keine Glückssträhne hat, kommt ja gerne noch Pech dazu. Jedenfalls leitete uns das Navi auf Straßen, die ich als solche nicht so wirklich erkennen konnte und die dann in Schotterpfaden mündeten und uns schlussendlich vor einer Matschkühle bremsen ließen, hinter der dann das Nirgendwo lag ... oder der Thüringer Wald in seiner Dichte.

    Wobei es interessant war, dass vor uns ein Belgier fuhr, dessen Navi wohl auch der festen Überzeugung war, dass man in Thüringen eben auch mal von den urbanen Strecken abweichen muss, um ans Ziel zu gelangen. Jedenfalls standen wir zusammen staunend vor der Feststellung, dass wir in die Irre geführt wurden und es hier nicht weitergeht. Also wendeten wir und fuhren den Weg zurück.

    An diesem Punkt war es schon fast acht Uhr und wir mussten dringend anrufen, damit maica nicht vor dem gedeckten Frühstückstisch verhungert, während sie auf uns wartet und wir die ursprüngliche Natur des Thüringer Waldes erkundeten.

    Mit der Hilfe von maica und unserem Navi, das irgendwann dann doch wieder auf die richtige Route einstieg, schafften wir es dann auch, nach 5,5 Stunden unser Ziel zu erreichen, das eigentlich nur 4 Stunden entfernt gewesen wäre.

    Wir wurden trotz unserer Verspätung sehr verwöhnt und durften dann neben den Hunden auch noch die Ziegen und die Enten kennen lernen - die Hühner sahen wir von fern, denn das Grundstück ist riesig und wunderschön gelegen, aber nachdem wir schon zu spät gekommen waren und wir ja leider auch nicht zu spät nach Hause kommen wollten, weil unsere Tochter die Pferde zwar gefüttert und soweit versorgt hatte, aber die Hengste nicht rausstellt (Schimmi kann manchmal echt doof tun und wenn er sie überrennt, fängt sie ihn alleine auch nicht mehr ein und dann wird es unspaßig) und wir wollten die Pferde auch nicht den ganzen Tag in ihren Boxen stehen lassen. Dazu kommt, dass wir ja auch noch die Katzen versorgen mussten und Bene und Chia ja auch noch zu ihrem Recht kommen wollten, respektive auch nicht so gerne so lang von uns getrennt sind.

    Es fiel uns schwer, nich langer bleiben zu können, denn es war gemütlich bei Maica und ihrem Mann, das Frühstück war superlecker (ich muss unbedingt diese Hokaidokürbiscreme finden und kaufen ... ich habe vermutlich das halbe Glas leergefuttert) und der Austausch war wunderbar ... vor allem durfte ich noch einen Blick ins Hundefotoalbum der Tobmarani-Zucht werfen und Babyfotos von meinen Joe anschauen ... es war so schön und ich kann mich nur ganz, ganz herzlich für die herzliche Aufnahme bedanken und für alles, was für Elysia getan wurde, denn eins weiß ich sicher: Wenn ich eines Tages wieder über einen Welpen nachdenken muss, dann wünsche ich mir, dass ich auch noch einen dritten Hund aus dieser Zucht bekommen darf.

    Wir fuhren bepackt mit Vorräten für Elysia und dem Wissen nach Hause, dass wir den Kontakt definitiv nie mehr abreissen lassen dürfen und das nicht nur, weil ich weiß, dass Elysias Züchter ihren Welpenkäufern mit Rat und Tat zur Seite stehen und immer ein offenes Ohr und Freude daran haben, wenn sie ein Teil des Weges ihrer Welpen bleiben, sondern weil wir einfach ganz wunderbar auf einer Wellenlänge liegen.

    Der Heimweg war dann auch deutlich kürzer, denn unser Navy hatte sich nun endlich auch entschlossen, un nicht mehr durch die Wallachei zu scheuchen und akzeptiert, dass es auch Autobahnen gibt, welche die Fahrtzeit verkürzen. So waren wir trotz Pausen zum Tanken und schauen, ob es dem Hundekind gut geht, nach vier Stunden zuhause. Wir sind zwar auch schon bei Georgsmarienhütte auf die Landstraße gewechselt und damit die letzten ca. 60 Kilometer bis zuhause den Autobahnstaus ausgewichen, denn in Richtung Süden standen die Fahrzeuge streckenweise bis zu 20 Kilometer. Vor Holdorf waren es 9 Kilometer, auf denen sich die Urlaubsreisenden in der Baustelle stauten.

    So waren wir ungefähr 20 Minuten länger unterwegs, als wenn wir eine staufreie Autobahn hätten nutzen können, aber wir schafften es trotzdem, um 15 Uhr wieder zuhause zu sein und waren damit 12 Stunden unterwegs.

    Heute werde ich wohl ein bisschen Schlaf nachholen und den Sonntag ruhig angehen ... es sei denn, Elysia hat andere Pläne ;)

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Luna
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    • 11. Juli 2021 um 12:05
    • #81

    Liebe Bine, ich freue mich so sehr für euch, dass die kleine Elysia gleich so super toll von den anderen beiden akzeptiert wurde und ihr so viel Freude habt mit diesem wunderschönen kleinen Hundekind.

    Ich wünsche euch alles Glück und viele Freuden mit dem kleinen Rudel <3

  • FlatHeart1256
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    • 11. Juli 2021 um 12:15
    • #82

    oo hättest was gesagt Sabine ich hätte euch ohne Probleme Richtung Eisenach lotsen können.

  • Verbena
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    • 12. Juli 2021 um 23:07
    • #83

    Holger, wenn ich gewusst hätte, dass wir uns so verfranseln, wäre ich im Vorfeld gerne auf Deine Unterstützung zurück gekommen, aber für gewöhnlich können wir uns aufs Navi verlassen - bei so vielen Sperrungen und Umleitungen war das aber dann doch überfordert und verstand wohl gar nicht, warum wir an jeder Auffahrt vorbeifahren, anstatt wie vorgeschlagen, sie zu nutzen.

    Luna Ganz herzlichen Dank auch Dir für Deine lieben Wünsche :*

    Momentan planen wir ein bisschen um Elysias Schlafenzeiten drumrum, weil man sie gut im Auge behalten muss, kaum dass sie wach ist ... das Fort Knox hat sie letzte Nacht dann auch wieder geknackt und sollte ich je eine Panzerknackerkarriere anstreben, wäre sie mir eine große Hilfe, falls sie Tresore auch so schnell knackt, wie ihr Askaban.

    Ich war dann aber irgendwann auch so müde, dass ich Micha bat, um Mitternacht keine weitern Umbauarbeiten vorzunehmen und das Hundekind mit ins Bett nahm ... der Punkt ging also auf ihr Konto. Wobei Chia ja auch an meinem Fußende schläft und es mir auch nichts ausmacht, wenn die Hunde im Bett sind.

    Das Blöde war dann nur, dass ich den Wecker, der vom Samstag früh noch auf 2.30 Uhr gestellt war, irgendwie wieder aktiviert hatte, weshalb er dann auch pünktlich lospiepte und zumindest mich, Chia, Bene und Elysia wach machte. Wir gingen dann aber auch rasch vor die Tür und die Mädels machten auch alle Drei ihr Pipi. Darum kann ich auch mit Stolz erzählen, dass heute bis auf ein Häufchen, das sie aber angekündigt hatte - nur wir haben es nicht kapiert -, alle Geschäfte draußen erledigt hat.

    Nachdem ich sie heute früh aber nicht sichern konnte, habe ich sie um fünf zum Laufen mit den Großen mitgenommen und sie dann eben 3/4 des Weges getragen ... hinterher waren meine Arme lahm ... aber die Hunde waren glücklich und als wir kurz vor dem Hoftor waren, liefen sie in einer Reihe: Elysia in der Mitte, flankiert von Bene und Chia und das sah so witzig aus, dass ich laut lachen musste. Mein Nachbar hat sich sicher gewundert, dass ich frühmorgens schon so heiter bin.

    Bene findet Elysia ganz in Ordnung und ist freundlich zu ihr ... nur die Sache mit dem Eigentumsanspruch muss die Lütte sich noch verinnerlichen, denn als sie Bene den Hühnerhals wegnehmen wollte, gab es eine sehr deutliche Ansage und Elysia war für ca. 2 Minuten echt beeindruckt ... gelernt hat sie aber noch immer nicht, dass man Bene nicht zu nahe kommen darf, wenn die was isst.

    Chia und Elysia beklauen sich gegenseitig und auch wenn ich immer mal wieder versuche, da regelnd einzugreifen, scheint das so eine Art Spiel zwischen den Beiden zu sein und keine ist der anderen gram, wenn die mit der Leckerei oder dem Spielzeug abzwitschert ... wird es halt wieder zurückgeholt oder zurückgeklaut.

    Die Beiden sind aber auch wirklich ganz zauberhaft zusammen und auch wenn sie manchmal anstrengend sind, weil sie Beide alberne Kindsköpfe sind, die viele Dummheiten aushecken, tut Elysia sowohl Bene, als auch Chia sehr gut.

    Hier der Kampf ums "Hasi" (keine Sorge, es hat überlebt)

    Bene beobachtet das Ganze eher mit der Würde eines Fräulein Rottenmeier, das sich überlegt, was die Jugend zu solchen Albernheiten antreibt - wobei sie 20 Minuten zuvor noch in den Pfützen rumsprang und ein Matschbad nahm

    ... und hier ging es um ein altes Geschirrtuch, das ich verknotet hatte und das plötzlich das tollste Spielzeug von Chia und Elysia war, obwohl die Hunde wirklich jede Menge pädagogisch wertvolles Spielzeug haben, aber wenn sie darum zergeln, überlebt das Spielzeug das eher nicht

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

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  • Kimba2001
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    • 12. Juli 2021 um 23:31
    • #84

    Das sind tolle Bilder und ein schöner Bericht

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • Peppermint
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    • 13. Juli 2021 um 05:54
    • #85

    Danke für die schönen Berichte und Bilder! Immer am Ball bleiben, mehr davon! :):thumbup:

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Schafring
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    • 13. Juli 2021 um 06:38
    • #86

    Wirklich schön habens die Hunde bei Euch!

    „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. “

  • Boss
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    • 13. Juli 2021 um 07:42
    • #87

    Sehr schöne Bilder, mir wird ganz warm um‘s Herz, wenn ich Chia und Elysia so sehe. Nun hat Chia eine Kumpeline zum Spielen, da bahnt sich schon eine dicke Freundschaft an. Die Beiden werden sich wahrscheinlich, so wie hier, zu Max und Moritz entwickeln😄 Wobei Boss zwar ein Quatschkopf ist, aber keinen Unfug mehr anstellt.

    Ich seh die kleine Truppe vor mir, Chia und Bene, dich wie du schwitzend den Babywuschel trägst und den Heimweg, Elysia eskortiert von den Großen.

    Ich bin ja gespannt, wo Elysia ihre weiteren Nächte verbringt😄

  • WeissePfoten
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    • 13. Juli 2021 um 07:56
    • #88

    Jetzt habe ich beinahe den Einzug von der süßen Rabaukin verpasst.

    Herzlichen Glückwunsch zum neuen Familienmitglied! <3

    Deine Berichte lesen sich so toll, da habe ich gleich mehrfach herzlich schmunzeln müssen. ^^ Elysia scheint die perfekte Rudelergänzung zu sein und die beiden Großen übernehmen ihre Aufgaben als Nanny und Kumpeline bravourös. Ich bin schon ganz gespannt auf die weiteren Berichte und Bilder. :)

  • Verbena
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    • 13. Juli 2021 um 08:51
    • #89

    Danke Ihr Lieben.

    Elysia wird nun wirklich täglich munterer und auch ein bisschen anstrengender, denn sie entdeckt die Welt nicht nur mit ihren Kirschenaugen, sondern auch mit ihrem milchzähnebewaffneten Mäulchen. Dazu kommt das Thema Nachtruhe, zu der sie einfach nicht die Zeit findet, weil sie findet, dass es Wichtigeres gibt, als die Welpenzeit zu verschlafen.

    Das Problem dabei ist, dass ich meistens zwischen 4.30 und 5 Uhr aufstehe und darum gegen 23 Uhr in einen tiefen, traumlosen Schlaf sinke, aber meine Tochter und mein Mann eher Nachteulen sind und gerne auch mal bis 1 Uhr wach und aktiv sind.

    Für Elysia ist das natürlich das Maß der Zubettgehzeit, wenn es überall dunkel ist und alle schlafen. Das Fort Knox möchte ich derzeit eher nicht für sie verwenden, denn ich habe sie lieber unter Kontrolle, als dass sie im Flur bleibt, wo sie unbeobachtet Dummheiten machen kann ... also die Holzgitter anknabbert und das Hundebett zerpflückt.

    Also nehme ich sie mit ins Bett, wo sie dann meckert, weil ihr das zu langweilig ist. Sie hat eine sehr interessante Art entwickelt, sich über Chias Fußende und das dort liegende Kissen und die Decke zu Boden zu hangeln - wenn sie in Kürze Knoten in die Decke knüpft, um daran runterzuklettern und das Kissen zu Boden wirft, um weich darauf zu landen, wundert mich das nicht.

    Wenn ich mit Chias Welpenzeit vergleiche, war die doch eher unanstrengend, denn setzte man Chia aufs Bett, kuschelte sie sich in die Kissen und schlief ein. Fluchtversuche hätte sie schon darum nicht unternommen, weil sie ja gern bei mir lag und gar keine Ambitionen hatte, woanders zu sein.

    Elysia hingegen sucht das Abenteuer und Gegenstände, die man ankauen kann - und es ist natürlich nicht so, dass sie keine Kauknochen oder Trockenfleisch in allen Varianten hat - also mit oder ohne Fell, gerollt, in Streifen, als Kopfhaut, Hühnerbrustfilet, Rinderohrmuschel, mit Ochsenziemer- oder Pansenfüllung, vom Rind, vom Schaf, vom Kaninchen oder Huhn -, aber was erlaubt ist, verliert den Spaßfaktor. Es sei denn, Chia klaut die Leckerei und Elysia muss sie zurückerobern. Aber das ist aus meiner Sicht kein Spiel, das die Hunde zwingend um 11 Uhr nachts spielen müssen.

    Meistens schlägt die Kirchenuhr schon Mitternacht, wenn unsere Tochter die Hunde noch mal vor die Tür lässt. Danach ist natürlich auch noch mal kurz Action und dann kehrt Ruhe ein ... bis ich um drei Uhr wieder aufstehe, um Elysia noch mal pieschern zu lassen und knappe 1,5 Stunden später ist es wieder Zeit zum Aufstehen - dann muss ich das Hundekind aber wecken, weil sie nun ja schläft.

    Ich merke also doch langsam ein bisschen Schlafmangel und bin froh, wenn Elysia auch nachts dichthält und wir durchschlafen können. Ich bin aber auch froh, dass sie sich meldet und mich anquietscht, wenn die Blase drückt oder sich ein Häufchen ankündigt.

    Das morgendliche Laufen wird natürlich auch auf Elysia abgestimmt, aber heute wollte sie partout nicht auf meinem Arm bleiben. Zappeln und Quietschen inklusive. Also gab immer wieder Versuche, sie doch ein Stück zu tragen und längere Pausen und die abgekürzte 3-Kilometer-Runde, die wir sonst in weniger als einer dreiviertel Stunde laufen würden, dauerte 1,5 Stunden. Trödeln ist aber nicht Chias Ding und so muss ich mir was überlegen, um auch sie wieder besser auslasten zu können.

    Ich werde also wieder mit regelmäßigem Agility starten, mit Bene den Hoopers-Teil machen und Elysia da einbinden, wo sie nicht überfordert wird (Tunnel, Hoopers-Bögen), denn was ich feststelle ist, dass unsere Jüngste ihre Grenzen nicht kennt und sie ständig überschreiten würde, wenn man sie nicht bremst.

    Tagsüber kommt sie aber problemlos zur Ruhe und nach dem Essen hält sie ihr Verdauungsschläfchen, dann geht es raus zum Pieschern, danach ein bisschen mit Chia albern und dann pennt das Hundekind auch schon wieder (und merkte nicht mal, dass ich rasch die Katzen versorgte, während sie schlief. Natürlich schaute ich auch immer wieder nach, ob sie wach geworden ist, aber ich war auch sehr froh, mir nicht überlegen zu müssen, wo ich sie sichere, weil die Katzen mit den Hunden sehr ungnädig sind).

    Wenn wir also an dem Punkt ankommen, wo sie von Mitternacht bis morgens um 4.30 Uhr durchschlafen kann, sehe ich die Zukunft absolut entspannt, denn auch wenn Elysia ein sehr willensstarkes Hundekind ist, das ein bisschen Freiheit braucht, um sich wohl zu fühlen, lässt sie ganz viel Raum für ihren will to please und was ich jetzt schon feststelle ist, dass sie immer bemüht ist, alles richtig zu machen ... nur zu sehr einschränken und einengen sollte man sie nicht. Aber ich kann mit Kompromissen leben und ich bin ganz sicher, dass sie das auch kann.

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 13. Juli 2021 um 09:11
    • #90

    Den Schlafmangel vermisse ich definitiv nicht.

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